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Dax startet stabil – BMW-Aktie trotz Gewinneinbruch vorn

Der Dax ist am Mittwoch nahezu unverändert in den Handelstag gestartet. Zum Börsenbeginn zeigte sich der deutsche Leitindex stabil bei rund 23.266 Punkten und damit nur leicht über dem Stand vom Vortagesschluss. Während insbesondere BMW-Aktien trotz schwacher Quartalszahlen gefragt waren, landeten Sartorius-Aktien am unteren Ende der Kursliste. Die Märkte stehen weiterhin unter dem Eindruck politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen.

Stabiler Dax-Auftakt nach bewegter Vorwoche

Am Mittwochmorgen ist der Dax nahezu unverändert in den Handel gestartet. Um 9:30 Uhr wurden etwa 23.266 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal notiert, was nur wenige Zähler mehr waren als zum Vortagesschluss. Im Fokus standen zu Handelsbeginn die Aktien von BMW, die mit einem Plus von knapp drei Prozent das Feld anführten. Laut Angaben des Unternehmens musste BMW zwar einen Gewinneinbruch von 26,4 Prozent im ersten Quartal vermelden, übertraf damit aber die Erwartungen der Anleger angesichts des herausfordernden China-Geschäfts und der globalen Unsicherheit. Die Aktien von Sartorius belegten zu Beginn des Handels den letzten Platz im Dax.

Analystenblick auf politische und weltwirtschaftliche Impulse

Andreas Lipkow, Marktanalyst, kommentierte die aktuelle Lage: „Die Marktteilnehmer werden auch zur Wochenmitte mit einer Vielzahl an Impulsen konfrontiert“, so Lipkow. „Die gestrige Bundeskanzlerwahl in Deutschland hat ein politisches Novum dargestellt.“ Das habe zumindest kurzzeitig für Wirrungen bei den Investoren gesorgt, erklärte der Analyst. Auch auf internationaler Ebene zeichneten sich neue Entwicklungen ab. „So will der stellvertretende Ministerpräsident Chinas am 9. Mai in die Schweiz reisen, um sich dort mit den Vertretern der USA zu treffen“, sagte Lipkow (Quelle: Lipkow). „Zudem hat die Peoples Bank of China die Mindestreservevorschriften gelockert und einen Leitzins gesenkt.“

Euro und Ölpreis in Bewegung

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1365 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8799 Euro zu haben. Der Ölpreis entwickelte sich unterdessen deutlich nach oben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent lag am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit bei 62,88 US-Dollar. Das entsprach einem Anstieg um 73 Cent oder 1,2 Prozent gegenüber dem Schlussstand des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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