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Startseite Deutschland & die WeltDax stagniert – Anleger fürchten Trendwende und Verluste
Deutschland & die Welt

Dax stagniert – Anleger fürchten Trendwende und Verluste

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2025
Börse Frankfurt / Foto: dts
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Der Dax hat am Montag einen nahezu unveränderten Start in den Handel erlebt. Um 9:30 Uhr lag der deutsche Leitindex bei rund 24.300 Punkten und damit minimal über dem Stand vom Freitag. BASF, Siemens und Heidelberg Materials führten die Gewinnerliste an, während FMC, Commerzbank und Rheinmetall das Schlusslicht bildeten.

Handelspolitische Unsicherheiten prägen die Märkte

Chef-Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets sieht die aktuelle Lage an den Börsen als angespannt. „Die Unsicherheit rund um die Handelspolitik nimmt immer weiter zu“, sagte Stanzl laut CMC Markets. Selbst falls es zu einer Einigung zwischen der Europäischen Union und den USA komme, werde „im besten Fall ein Rahmenabkommen vorgestellt werden“. Details müssten weiterhin verhandelt werden. „Realistisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Unsicherheit auch nach dem 1. August anhält. Die Anleger versprechen sich von einem Deal mit den USA vielleicht ein wenig zu viel“, so Stanzl weiter.

Warnung vor Bullenfalle und möglicher Trendwende

Die momentane Stimmung an der Börse sei aus Sicht von Stanzl möglicherweise zu optimistisch. „Die Stimmung an der Börse sei zu schnell zu gut geworden“, erklärte der Chef-Marktanalyst. Eine Abkühlung sei laut Sentimentanalyse kurzfristig zu erwarten. Auch die jüngsten Kursbewegungen im Dax müssten kritisch betrachtet werden: „Das neue Rekordhoch vom 10. Juli sieht mit ein paar Tagen Abstand betrachtet wie eine mögliche Bullenfalle aus.“ Die darauffolgende Rally habe sich nicht fortgesetzt.

Eine Bestätigung für eine Bullenfalle liege laut Stanzl dann vor, wenn der Dax unter 24.000 Punkte falle. „Dann droht eine Trendwende mit etwas ausgedehnteren Kursverlusten“, warnte der Marktexperte. Das würde auch „zur Jahreszeit passen“. Im ungünstigsten Fall könnte der Dax um etwa zehn Prozent nachgeben. „Auch ein Rückgang bis in die Region 21.000/22.000 Punkte lässt sich bei moderater Ausdehnung einer Korrektur ableiten.“

Einflussfaktoren und Ausblick

Gründe für fallende Dax-Kurse gebe es laut Stanzl zahlreiche. „Die Europäische Zentralbank wird die Leitzinsen am Donnerstag nicht weiter senken und könnte Signale senden, erst einmal abwarten zu wollen. Die Berichtssaison könnte die eine oder andere Enttäuschung mit sich bringen, weil die Zoll-Unsicherheit, Geopolitik und der gestiegene Euro Probleme bereiten.“ Dennoch bestehe auch eine Chance auf eine Fortsetzung der positiven Entwicklung: „Bleibt der Dax über 24.000 Punkten und markiert sogar neue Höchststände, dann wäre die Gefahr einer Trendwende gebannt“, so Stanzl. Die künftige Entwicklung hänge laut Analyst nun stark von den Zugpferden im Dax ab, die die Schwäche anderer Sektoren ausgleichen müssten. „Ob das gelingen wird, muss abgewartet werden. Die Zahlen aus den Bilanzen werden es zeigen.“

Euro und Ölpreis zum Wochenbeginn

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Montagmorgen etwas fester. Ein Euro wurde zu 1,1642 US-Dollar gehandelt, während ein Dollar 0,8590 Euro kostete. Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent lag gegen 9 Uhr deutscher Zeit bei 69,17 US-Dollar pro Fass. Das entspricht einem Rückgang um 11 Cent oder 0,2 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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