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Startseite Deutschland & die WeltDAX legt zum Wochenstart 0,8 Prozent zu
Deutschland & die Welt

DAX legt zum Wochenstart 0,8 Prozent zu

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
Foto: dts
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Der Dax ist am Montag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.435 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent über dem Handelsschluss am Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten BMW, Continental und Heidelberg Materials, am Ende die Deutsche Telekom, Merck und die Münchener Rück.

Fester Start am Aktienmarkt

Gegen 9:30 Uhr lag der Dax bei rund 24.435 Punkten und damit 0,8 Prozent im Plus zum Freitagsschluss. Gefragt waren BMW, Continental und Heidelberg Materials, schwächer zeigten sich Deutsche Telekom, Merck und Münchener Rück.

Analystenkommentare zur Marktlage

„Der Absturz des Dax am Freitag weckt böse Erinnerungen an eine Zeit an der Börse, die die Anleger schon hinter sich wähnten“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA flamme wieder auf und schicke die Kurse in New York in den Keller. „Allerdings war eine Korrektur um zwei bis drei Prozent in den großen Indizes an der Wall Street ohnehin überfällig. Die jetzige Abkühlung der Kurse ist also mehr als gesund.“, sagte Stanzl. In jedem Bullenmarkt gebe es blitzartige Korrekturen, so Stanzl. „Der Unterschied zu einem Bärenmarkt ist, dass die Kurse danach nicht weiter fallen, sondern sich relativ schnell wieder fangen und zu steigen beginnen, neue Rekordkurse inklusive.“, so Stanzl.

Anleger würden vermutlich wieder den „Taco“-Trade versuchen und in die Schwäche vom Freitag hinein kaufen. „Die Erwartung ist hoch, dass Trump sich mit seinem chinesischen Amtskollegen über kurz oder lang auf die eine oder andere einvernehmliche Lösung beim Handel mit Seltenen Erden einigen wird“, so der Marktexperte.

Währungen und Rohstoffe

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1607 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8615 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 63,66 US-Dollar; das waren 93 Cent oder 1,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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