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Startseite Deutschland & die WeltDax legt zu, Zalando stark, Deutsche Bank schwach
Deutschland & die Welt

Dax legt zu, Zalando stark, Deutsche Bank schwach

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. November 2024
Frankfurter Börse / Foto: dts
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Zum Abschluss der Handelswoche verzeichnete der Deutsche Aktienindex (DAX) ein klares Plus und schloss den Xetra-Handel bei 19.322,59 Punkten, was einem Zuwachs von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Die Aktien von Zalando führten die Kursliste mit über sechs Prozent Plus an, während die Deutsche Bank Aktien entgegen dem Trend um über zwei Prozent nachgaben.

Positives Kursgeschehen im DAX

Am Ende der Handelswoche erfuhr der DAX einen deutlichen Aufschwung. „Das Tauziehen zwischen den Konjunkturoptimisten und -pessimisten geht weiter“, kommentierte Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets, das Kursgeschehen. „Noch kann sich der DAX über dem Kursniveau von 19.100 Punkten halten und ist damit einer ausgedehnteren Kurskorrektur entgangen“, so Lipkow.

Die Papiere von Zalando erzielten ein beachtliches Plus von über sechs Prozent und standen damit an der Spitze der Kursliste, dicht gefolgt von den Werten von Vonovia und Brenntag. Die Deutsche Bank Aktien hingegen gaben über zwei Prozent nach und bildeten somit das Schlusslicht.

Entwicklung weiterer Finanzmärkte

Neben dem DAX vollzogen auch andere Finanzmärkte bedeutsame Bewegungen. „Das Kursniveau zwischen 19.000 und 19.100 Punkten ist derzeit das Zünglein an der Waage. Vor dem Wochenende steht noch das US-Verbrauchervertrauen an und könnte für weitere Kursbewegungen an den Finanzmärkten sorgen“, betonte Lipkow.

Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar ab, mit einem Nachmittagskurs von 1,0397 US-Dollar pro Euro. Gold verzeichnete hingegen einen beachtlichen Zuwachs. Für eine Feinunze wurden am Nachmittag 2.703 US-Dollar gezahlt, was einem Plus von 1,2 Prozent entspricht und einem Preis von 83,57 Euro pro Gramm gleichkommt.

Ölpreis im Aufwind

Der Ölpreis zeigte sich ebenfalls erholt: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 74,92 US-Dollar. Das bedeutet einen Anstieg um 69 Cent oder 0,9 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss des vorherigen Tages.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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