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Startseite Deutschland & die WeltDAX fällt weiter, Unsicherheit durch US-Politik wächst
Deutschland & die Welt

DAX fällt weiter, Unsicherheit durch US-Politik wächst

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2025
Foto: dts
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Der DAX hat am Montag nach einem schwachen Start bis zum Mittag keine Erholung verzeichnen können. Gegen 12:30 Uhr lag der Index bei rund 21.365 Punkten, was einem Minus von 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag entspricht.
An der Spitze der Kursliste befanden sich Rheinmetall, die Deutsche Telekom und die Deutsche Börse, während Daimler Truck, Volkswagen und Porsche das Schlusslicht bildeten.

Marktexperten zur aktuellen Situation

Andreas Lipkow, Marktexperte, kommentierte die Lage: „Wie es nach der schwachen Handelseröffnung nicht anders zu erwarten gewesen ist, stehen insbesondere die Aktien von den exportorientierten Unternehmen aus den Automotive- und Chemiesektoren unter Abgabedruck.“ Laut Lipkow sei es weniger die Tatsache der US-Strafzölle, sondern die Art und Weise, wie die US-Politik dabei vorgeht, die bei Investoren für Verunsicherung sorgt.

Europäische und globale Einflüsse

Die europäischen Einkaufsmanagerindizes fielen zwar etwas besser aus als befürchtet, befinden sich jedoch weiterhin im Kontraktionsbereich unter 50. Lipkow ergänzte: „Mit Interesse wurden zudem die etwas höher als erwarteten Verbraucherpreise in der EWU aufgenommen.“ Dies weise auf eine nur sehr langsame Stabilisierung der Preisbildung in Europa hin. Laut Lipkow bleibe der Handelstag spannend und dürfte sich mit der US-Handelseröffnung noch dynamisieren.

Entwicklung von Währungen und Rohstoffpreisen

Am Montagmittag zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht schwächer. Ein Euro kostete 1,0248 US-Dollar, was einem Kurs von 0,9758 Euro pro Dollar entsprach. Gleichzeitig stieg der Ölpreis deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent wurde gegen 12 Uhr deutscher Zeit für 76,82 US-Dollar gehandelt, was einem Anstieg von 1,5 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des vorherigen Handelstags entspricht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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