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Startseite Deutschland & die WeltDax fällt weiter, Unsicherheit bleibt hoch
Deutschland & die Welt

Dax fällt weiter, Unsicherheit bleibt hoch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
Foto: dts
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Der DAX hat zur Wochenmitte weiter an Boden verloren. Zur Mittagszeit wurde der Leitindex mit rund 22.280 Punkten berechnet, was einem Rückgang von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Unter den wenigen Gewinnern befanden sich Zalando, RWE und Heidelberg Materials, während Rheinmetall, Bayer und Sartorius die größten Verluste hinnehmen mussten.

Einflussfaktoren auf den Markt

Andreas Lipkow, Marktanalyst, weist auf die anhaltend hohe Nervosität bezüglich der Zollsituation hin: „Die Nervosität bleibt vorerst weiterhin hoch, denn es ist derzeit vollkommen unklar, ob ein Großteil der Strafzollandrohungen durch Verhandlungen und Kompromisse der beteiligten Parteien möglicherweise rückgängig gemacht werden können.“ Laut Lipkow sind auch die konjunkturellen Auswirkungen, etwa durch eine fortgesetzte Konsumzurückhaltung der Verbraucher, nicht zu unterschätzen. Die makroökonomischen Indikationen gewinnen daher an Bedeutung, und die aktuellen ADP-Beschäftigtenzahlen sowie die Auftragseingänge der US-Industrie rücken in den Fokus.

Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung

Zur Mittagszeit zeigte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar etwas gestärkt. Ein Euro wurde mit 1,0805 US-Dollar gehandelt, während ein US-Dollar 0,9255 Euro kostete. Diese leichte Aufwertung der europäischen Gemeinschaftswährung könnte mit der allgemeinen Unsicherheit an den Finanzmärkten und den globalen Handelskonflikten zusammenhängen.

Rohstoffmarkt

Der Ölpreis verzeichnete am Mittwochmittag einen leichten Rückgang. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 74,40 US-Dollar, was einem Minus von 9 Cent oder 0,1 Prozent im Vergleich zum Schluss des vorherigen Handelstages entspricht. Diese Entwicklung auf dem Rohstoffmarkt könnte ebenfalls durch die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten beeinflusst sein.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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