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Startseite Deutschland & die WeltDax fällt unter 25.000 Punkte nach schwachen Firmenbilanzen
Deutschland & die Welt

Dax fällt unter 25.000 Punkte nach schwachen Firmenbilanzen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026
Frankfurter Börse / via dts Nachrichtenagentur
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Der Dax hat am Donnerstag nach einem schwachen Start seine Verluste weiter ausgebaut und unter die Marke von 25.100 Punkten nachgegeben. Unternehmenszahlen, insbesondere von Airbus, sowie gemischte Konjunkturdaten aus den USA belasteten die Stimmung. Gleichzeitig zogen Gas- und Ölpreise an, während der Euro gegenüber dem US-Dollar etwas nachgab.
Am Donnerstag wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 25.044 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entspricht. Nach einem bereits schwachen Start baute der Leitindex seine Verluste im Tagesverlauf weiter aus.

Airbus-Zahlen bremsen Dax-Erholung

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, sprach von einem erneuten Rückschlag für den deutschen Aktienmarkt. „Der Dax musste heute erneut alle seine Gewinne der vergangenen 24 Stunden abgeben und hat den Kampf um die Marke von 25.000 Punkten wieder aufgenommen“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. „Schuld daran waren auch Unternehmensbilanzen, unter anderem die von Airbus. Das Unternehmen hat zwar gute Zahlen vorgelegt, konnte jedoch mit der Prognose für das laufende Geschäftsjahr nicht überzeugen“, erklärte der Analyst. „Während die Stimmung an der Frankfurter Börse alles in allem nicht schlecht ist, bleibt der Handel von ausgedehnteren Gewinnmitnahmen bei Einzelaktien dominiert.“
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Rheinmetall und Scout 24 an der Spitze der Kursliste. Das Schlusslicht bildeten die Airbus-Aktien.

Gemischte US-Daten und steigende Energiepreise

Die Konjunkturdaten aus den USA hätten erneut ein differenziertes Bild geliefert, so Lipkow. „Das Handelsdefizit blieb mit minus 70,3 Milliarden US-Dollar weit hinter den erwarteten 55,5 Milliarden US-Dollar zurück und ergibt mit Blick auf den Handelsprotektionismus der USA kein gutes Gesamtbild. Der Philadelphia-Fed-Index dagegen stieg stärker an, als es vorher erwartet worden war, darf aber in der Gesamtbetrachtung nicht überbewertet werden“, sagte der Analyst laut CMC Markets.
Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 33 Euro und damit fünf Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Auch der Ölpreis zog an. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 71,63 US-Dollar, das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Euro zum Dollar leicht schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Devisenmarkt etwas schwächer. Am Donnerstagnachmittag kostete ein Euro 1,1763 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8501 Euro zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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