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Startseite Deutschland & die WeltDax fällt unter 20.000 Punkte nach Fed-Entscheid
Deutschland & die Welt

Dax fällt unter 20.000 Punkte nach Fed-Entscheid

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Dezember 2024
Foto: dts
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Am Donnerstag verzeichnete der Dax einen deutlichen Rückgang und schloss unter der 20.000-Punkte-Marke. Der Index wurde zum Handelsschluss auf Xetra mit 19.970 Punkten berechnet, was einem Minus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht.

Marktentwicklung und Einflüsse

Nur wenige Aktien entwickelten sich positiv, darunter Covestro, Rheinmetall und Henkel. Die größten Verluste mussten kurz vor Handelsschluss Infineon, Vonovia und Heidelberg Materials hinnehmen. Die Ursache für die gedrückte Stimmung an den Märkten könnte in der Entscheidung der Fed am Vortag und der darauf folgenden Reaktion der US-Börsen liegen. Konstantin Oldenburger, Marktanalyst von CMC Markets, erklärte: „Nur drei Monate nach Beginn des Zinssenkungszyklus hat die US-Notenbank Fed gestern die Hoffnungen an einen weiteren Automatismus in der geldpolitischen Lockerung wieder einkassiert.“

Verunsicherung durch Zinsentscheidungen

Die ursprünglich erwartete Anzahl an Zinssenkungen im kommenden Jahr hat sich seit dem Sommer von bis zu sieben zunächst auf vier und nun auf zwei reduziert. „Diese Wende von der Zinswende verunsichert die Investoren rund um den Globus“, so Oldenburger. Die Notenbanken, sowohl die Europäische Zentralbank als auch die Federal Reserve, würden zwar die Zinsen schrittweise weiter senken, jedoch mit dem Vorbehalt, jederzeit pausieren zu können. Oldenburger betonte: „Genau das ist gestern passiert. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.“

Ausblick und weitere Einflüsse

Oldenburger sieht auch Potenzial für zukünftige Rallys: „Auch deshalb könnte das Rally-Potenzial im Dax, aber auch an der Wall Street noch nicht vollständig erschöpft sein.“ Sobald sich die Unsicherheiten klären und der große Verfall am Freitag überwunden ist, könnten Anleger die gestrigen Aussagen anders interpretieren und möglicherweise in den letzten sieben Handelstagen des Jahres wieder verstärkt in Aktien investieren.

Am Devisenmarkt zeigte sich der Euro am Donnerstagnachmittag gestärkt und kostete 1,0377 US-Dollar. Der US-Dollar war im Gegenzug für 0,9637 Euro zu haben. Der Ölpreis sank derweil ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent notierte am Nachmittag bei 72,73 US-Dollar, ein Rückgang um 66 Cent oder 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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