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Startseite Deutschland & die WeltDax fällt 0,7 Prozent auf 24.151 Punkte
Deutschland & die Welt

Dax fällt 0,7 Prozent auf 24.151 Punkte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Oktober 2025
Börsenverlauf / Foto: dts
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Der Dax hat am Mittwoch nachgelassen und schloss bei 24.151 Punkten, ein Minus von 0,7 Prozent zum Vortag. Nach einem schwankenden Verlauf am Vormittag rutschte der Leitindex am Nachmittag tiefer ins Minus. An den Rohstoffmärkten stieg der Ölpreis deutlich, während der Gaspreis sank; der Euro war etwas stärker.

Dax schließt im Minus

Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax mit 24.151 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwankenden Verlauf am Vormittag rutschte der Index am Nachmittag tiefer ins Minus.

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Scout 24, Siemens Healthineers und Continental an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Am Tabellenende fanden sich die Siemens-Energy-Aktien wieder.

„Die Angst vor weiteren Enttäuschungen am Abend von Tesla in den USA, aber auch vom deutschen Softwarekonzern SAP, sorgte heute für Zurückhaltung an der Frankfurter Börse„, kommentiert Christine Romar, Head of Europe von CMC Markets. „Aus technischer Sicht ist allerdings positiv zu werten, dass der Dax nach seinem fulminanten wie überraschenden Comeback zum Wochenstart das erreichte Niveau weitgehend halten kann, ohne dass größere Gewinnmitnahmen einsetzen. So kann der Index in einer gesunden Konsolidierung die nötige Kraft für den weiteren Anstieg sammeln und sich vielleicht nach guten SAP-Zahlen schon morgen auf den weiteren Weg in Richtung Allzeithoch machen.“

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China habe zwar durch besänftigende Worte von US-Präsident Donald Trump kurzfristig etwas an Brisanz verloren, könnte aber jederzeit wieder auf die Tagesordnung zurückkehren, so Romar. „Die impliziten Volatilitäten an der Wall Street sprechen für eine weiterhin hohe Nervosität und nur eine auf den ersten Blick heile Börsenwelt.“ Das heiße auf der anderen Seite aber auch, dass jegliche Fortschritte bei den Gesprächen „einiges an Aufwärtspotenzial für die Aktienindizes freisetzen könnten“, erklärte die Analystin.

Energiepreise und Währungen

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im November kostete 32 Euro und damit zwei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg hingegen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 62,39 US-Dollar, das waren 1,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1610 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8613 Euro zu haben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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