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Startseite Deutschland & die WeltDax bleibt schwach: Sorgen um Trumps Zollpläne
Deutschland & die Welt

Dax bleibt schwach: Sorgen um Trumps Zollpläne

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2024
Foto: dts
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Der DAX ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start im negativen Bereich verblieben, während Investoren besorgt auf die Ankündigungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump reagierten. In den vorderen Plätzen rangierten MTU, Rheinmetall und Deutsche Telekom, während Bayer, Daimler Truck und Volkswagen die unteren Positionen einnahmen.

Die Börse und der Einfluss der US-Handelspolitik

Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 19.300 Punkten berechnet, was einem Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag entspricht. Die Anleger zeigten sich besorgt: Donald Trump, der designierte Präsident der USA, hatte angekündigt, Zölle in Höhe von 25 Prozent auf alle Produkte aus den Nachbarländern Mexiko und Kanada erheben zu wollen. Andreas Lipkow, Marktexperte, kommentierte die Situation: „Solange es kein weiteres handelspolitisches Vorgehen gegen die EWU seitens der USA gibt, kann sich der DAX noch auf dem aktuellen Kursniveau halten“.

Mögliche Folgen für den Automobilsektor

Lipkow fügte hinzu, wie sich dies auf den Automobilsektor auswirken könnte: „Es würde dem ohnehin angeschlagenen deutschen Automotivesektor zusätzliche Bürden auflasten, falls es zu potentiellen US-Strafzöllen auf europäische Autos kommen sollte.“ Er wies jedoch darauf hin, dass „die Kuh noch nicht vom Eis ist“ und die handelspolitische Gemengelage sich täglich ändern könne.

Die Wechselkurse und der Ölpreis

Neben der Börse war auch die europäische Gemeinschaftswährung am Dienstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0515 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9510 Euro zu haben. Zudem zeigte sich ein Anstieg im Ölmarkt: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 73,68 US-Dollar, das waren 67 Cent oder 0,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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