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Startseite Deutschland & die WeltCSU-Mitarbeiter entfernt satirische Wahlplakate in München
Deutschland & die Welt

CSU-Mitarbeiter entfernt satirische Wahlplakate in München

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Januar 2025
Wahlkampagne der Partei "Die PARTEI" (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In München sorgt das Verschwinden von Wahlplakaten der Satire-Partei „Die Partei“ für Aufregung. Die CSU hat inzwischen die Verantwortung für die Aktion übernommen und entschuldigt sich für das irreguläre Vorgehen eines Mitarbeiters. Die betroffenen Plakate wurden mittlerweile wieder an ihrem ursprünglichen Ort angebracht.

CSU übernimmt Verantwortung

Martin Sonneborn, Chef der Satire-Partei „Die Partei“, hatte die CSU beschuldigt, mehrere Wahlplakate seiner Partei abgehängt zu haben. Diese Plakate, die sich in der Nähe der Münchner CSU-Zentrale an einer öffentlichen Straße befanden, waren mit versteckten GPS-Trackern ausgestattet. Nach dem Verschwinden der Plakate konnte „Die Partei“ diese im Inneren der CSU-Zentrale lokalisieren.

In einer Stellungnahme gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) räumte die CSU ein, dass ein Mitarbeiter der Landesleitung eigenmächtig zwei Wahlplakate der „Partei“, die Friedrich Merz verunglimpften, entfernt hatte. Trotz der Kritik an der Darstellung auf den Plakaten betonte die CSU: „Auch wenn die Darstellung auf dem Wahlplakat unanständig und niveaulos ist, das Entfernen von Wahlplakaten missbilligen wir ausdrücklich.“

Entschuldigung und Rückkehr der Plakate

Der betroffene CSU-Mitarbeiter hat sich für seine Handlung entschuldigt und sein Bedauern ausgedrückt. Die CSU informierte, dass die Plakate mittlerweile wieder an die Straße zurückgebracht wurden. Die Partei äußerte den Wunsch, dass in Zukunft ein ähnliches Interesse an den eigenen Plakaten besteht, die nach eigener Darstellung täglich zerstört oder entwendet werden. „Wir setzen im Wahlkampf auf eine faire und sachliche Auseinandersetzung“, ergänzte die CSU in ihrer Stellungnahme.

Ermittlungen der Polizei

Nachdem die Plakate verschwunden waren, erstattete „Die Partei“ am Mittwochabend Anzeige wegen Diebstahls gegen Unbekannt. Die Münchner Polizei nahm daraufhin Ermittlungen auf, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet hatte. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Spannungen im politischen Wahlkampf und zeigt die Bedeutung von fairen und sachlichen Auseinandersetzungen auf.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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