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Startseite Deutschland & die WeltCommerzbank zieht sich trotz möglicher Waffenruhe aus Russland zurück
Deutschland & die Welt

Commerzbank zieht sich trotz möglicher Waffenruhe aus Russland zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. März 2025
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Die Commerzbank plant ihren Rückzug aus Russland, unabhängig von einem möglichen Waffenstillstand in der Ukraine. Der Risikovorstand der Bank, Bernd Spalt, betonte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass die strategische Entscheidung getroffen wurde, das Geschäft in Russland weitestgehend zu reduzieren, auch wenn Sanktionen aufgehoben werden sollten.

Strategische Entscheidungen der Commerzbank

Bernd Spalt, Risikovorstand der Commerzbank, erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“: „Wir haben die strategische Entscheidung getroffen, das Geschäft in Russland weitestmöglich zu reduzieren.“ Diese Maßnahme soll unabhängig von einem möglichen Waffenstillstand oder der Aufhebung von Sanktionen erfolgen. Spalt äußerte seine Zweifel daran, dass die EU und Großbritannien ihre Sanktionen gegen Russland aufheben würden, selbst wenn die USA dies täten.

Auswirkungen möglicher internationaler Einigungen

Laut US-Angaben haben sich Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin jüngst darauf geeinigt, eine begrenzte Waffenruhe anzustreben, die sich auf Energie- und Infrastrukturziele konzentriert. Dies könnte dazu führen, dass US-Sanktionen gegen Russland gelockert werden. Dennoch bleibt Spalt skeptisch und betont die Herausforderungen, die mit einem Verkauf des Russlandgeschäfts unter den derzeitigen Sanktionen verbunden sind.

Internationale Bankstrategien

Auch andere internationale Banken ziehen sich aus dem russischen Markt zurück. Die italienische Großbank Unicredit plant den Verkauf ihrer Russland-Tochter nur zu fairen Bedingungen, während die niederländische ING im Januar angekündigt hat, ihr Russlandgeschäft mit Verlust zu veräußern. Die Commerzbank ist bereit, diesen Weg ebenfalls zu gehen. „Wir sind uns bewusst, dass man in Russland auf absehbare Zeit keinen angemessenen Verkaufspreis erzielen kann“, sagte Spalt und fügte hinzu: „Aktuell gibt es mehr Verkäufer als Käufer.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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