HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
Warum Volt Osnabrück bewusst auf eine eigene OB-Kandidatur...
Mann belästigt zwei Mädchen im Zug von Osnabrück...
Spektakulärer Ermittlungserfolg: Polizei deckt Heroinhandel in der Osnabrücker...
Soll die grüne Wiese in Wallenhorst verscherbelt werden?
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 23....
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltChina löst USA wieder als wichtigster Handelspartner ab
Deutschland & die Welt

China löst USA wieder als wichtigster Handelspartner ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
Frachthafen / Foto: dts
15

China ist in den ersten neun Monaten 2025 mit einem Außenhandelsumsatz von 185,9 Milliarden Euro erneut wichtigster Handelspartner Deutschlands und löst damit die Vereinigten Staaten ab. Mit den USA wurde im gleichen Zeitraum ein Außenhandelsumsatz von 184,7 Milliarden Euro erzielt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte.

China löst USA als wichtigsten Handelspartner ab

Von Januar bis September 2025 stieg der Außenhandelsumsatz mit China im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,6 Prozent, während der Umsatz mit den Vereinigten Staaten um 3,9 Prozent zurückging. China war bereits von 2016 bis 2023 Deutschlands wichtigster Handelspartner und wurde im Jahr 2024 durch die USA vom ersten Platz verdrängt.

Im Zeitraum von Januar bis September 2025 sanken die Exporte Deutschlands in die Volksrepublik um 12,3 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum, während die Exporte in die Vereinigten Staaten um 7,8 Prozent zurückgingen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 wurden nach China Waren im Wert von 61,4 Milliarden Euro exportiert, in die Vereinigten Staaten gingen Waren im Wert von 112,7 Milliarden Euro. Damit waren die Vereinigten Staaten weiterhin wichtigstes Empfängerland deutscher Waren – wie bereits seit 2015. China lag in der Rangliste der wichtigsten deutschen Exportländer auf Rang 6.

Importe aus China und den USA nehmen zu

Während die Exporte Deutschlands nach China und in die Vereinigten Staaten von Januar bis September 2025 im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2024 zurückgingen, stiegen die deutschen Importe aus beiden Staaten an. Aus China wurden 8,5 Prozent mehr Waren importiert als im Vergleichszeitraum Januar bis September 2024, die Importe aus den Vereinigten Staaten stiegen um 2,8 Prozent. China war dadurch mit Importen in Höhe von 124,5 Milliarden Euro mit weitem Abstand vor den Niederlanden (73,5 Milliarden Euro) für Deutschland das wichtigste Lieferland. Die Vereinigten Staaten belegten von Januar bis September 2025 mit Importen in Höhe von 71,9 Milliarden Euro Rang 3 in der Rangfolge wichtigsten deutschen Lieferländer.

Die Exporte von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen gingen von Januar bis September 2025 sowohl nach China als auch in die Vereinigten Staaten stark zurück. Nach China wurden Kraftfahrzeuge im Wert von 10,9 Milliarden Euro exportiert, was einem Einbruch um 6,1 Milliarden Euro (-35,9 Prozent) gegenüber Januar bis September 2024 entsprach. Die Kraftfahrzeugexporte in die Vereinigten Staaten gingen um 3,6 Milliarden Euro (-13,9 Prozent) auf 22,4 Milliarden Euro zurück.

Deutliche Verschiebungen in wichtigen Warengruppen

Starke Rückgänge bei den Exporten nach China verzeichneten von Januar bis September 2025 auch die Maschinenexporte, die um 1,5 Milliarden Euro (-10,7 Prozent) auf 12,6 Milliarden Euro zurückgingen, sowie Exporte von elektrischen Ausrüstungen mit einem Rückgang von 1,3 Milliarden Euro (-13,2 Prozent) auf 8,3 Milliarden Euro. Bei den Exporten in die USA waren die größten Rückgänge – neben den Kraftfahrzeugexporten – in den Warenbereichen „Sonstige Fahrzeuge (vor allem Flugzeuge)“ mit einem Minus von 3,2 Milliarden Euro (-44,3 Prozent) auf 4,0 Milliarden Euro und „Maschinen“ mit einem Rückgang von 2,1 Milliarden Euro (-9,5 Prozent) auf 19,7 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Bei den deutschen Importen aus China gab es von Januar bis September 2025 den größten absoluten Anstieg bei elektrischen Ausrüstungen mit +3,1 Milliarden Euro (+14,7 Prozent) auf 24,2 Milliarden Euro, so die Statistiker weiter. Der zweitgrößte Anstieg ergab sich bei den Importen von Bekleidung mit einem Zuwachs von 1,2 Milliarden Euro (+20,6 Prozent) auf 7,1 Milliarden Euro, der drittgrößte bei Maschinen mit einem Anstieg von ebenfalls 1,2 Milliarden Euro (+12,4 Prozent) auf 10,6 Milliarden Euro.

Im Handel mit den Vereinigten Staaten stiegen von Januar bis September 2025 am stärksten die Importe von sonstigen Fahrzeugen (Flugzeugen) um 1,9 Milliarden Euro (+25,9 Prozent) auf 9,3 Milliarden Euro. Weitere große Zuwächse waren bei den Importen von pharmazeutischen Erzeugnissen um 1,2 Milliarden Euro (+11,6 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro) und von Metallen mit einer Steigerung von 0,7 Milliarden Euro (+49,4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro) zu verzeichnen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Großbritannien: Inflation sinkt im Oktober leicht auf 3,6 Prozent
nächster Artikel
Über 50.000 Jobs durch Firmenverlagerungen ins Ausland weg

das könnte Sie auch interessieren

Grüne und Krankenkassen laufen Sturm gegen Krankenhausreform-Pläne

23. Februar 2026

AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen deutlich mehr Mitarbeiter als andere Fraktionen

23. Februar 2026

Tote bei landesweiten Unruhen nach Tod von Kartellboss

23. Februar 2026

EU-Parlament verschiebt Zollabkommen mit USA wegen Trump-Zöllen

23. Februar 2026

Koalition einigt sich auf GEAS-Reform und Tariftreuegesetz

23. Februar 2026

Grüne holen in Umfrage vor Landtagswahl Baden-Württemberg auf

23. Februar 2026

CDU stoppt Verlängerung von Wirtschaftsweiserin Ulrike Malmendier

23. Februar 2026

Ökonomen begrüßen schnelleren Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber

23. Februar 2026

SPD und Datenschützer warnen vor zu mächtigem BND

23. Februar 2026

Mexiko versinkt nach Tötung von Kartellboss in Gewaltwelle

23. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Grüne und Krankenkassen laufen Sturm gegen Krankenhausreform-Pläne

    23. Februar 2026
  • AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen deutlich mehr Mitarbeiter als andere Fraktionen

    23. Februar 2026
  • Tote bei landesweiten Unruhen nach Tod von Kartellboss

    23. Februar 2026
  • Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV Hamm-Westfalen

    23. Februar 2026
  • EU-Parlament verschiebt Zollabkommen mit USA wegen Trump-Zöllen

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3