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Startseite Deutschland & die WeltCDU warnt vor überzogenen Erwartungen an Frankreichs Atomschirm
Deutschland & die Welt

CDU warnt vor überzogenen Erwartungen an Frankreichs Atomschirm

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
Johann Wadephul (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johann Wadephul, hat vor übertriebenen Erwartungen an das Angebot des französischen Präsidenten gewarnt, den Atomschirm Frankreichs für europäische Partner zu öffnen. Wadephul betonte die Bedeutung der US-amerikanischen Nuklearschutzschilds für Europa und sieht hierin weiterhin den verlässlicheren Schutz für den Kontinent.

EU-Souveränität und Atomschutz

Johann Wadephul erklärte, dass es grundsätzlich richtig sei, im Sinne der europäischen Souveränität über Fragen eines möglichen Atomschutzes zu diskutieren. „Wir haben einen US-Atomschirm für Europa, den stellt niemand infrage, auch in Washington nicht“, äußerte Wadephul im Gespräch mit den Sendern RTL und ntv am Donnerstag. Dabei betonte er, dass es seit dem Machtantritt von Präsident Donald Trump keine Anzeichen dafür gäbe, dass dieser Schirm infrage gestellt werde.

Kosten und Kooperation

Der US-Atomschirm sei sowohl umfassend als auch detailliert, so Wadephul. Ein Ersatz des Schirms wäre außerordentlich kostspielig, weshalb er davor warnt, diesbezüglich kurzfristige Diskussionen zu führen. „Langfristig werde man in der Tat über eine Kooperation mit Frankreich und auch Großbritannien sprechen müssen“, fügte er hinzu.

Erst die konventionelle Verteidigungsfähigkeit

Dennoch betonte Wadephul die Priorität, zuerst die konventionelle Verteidigungsfähigkeit zu stärken. „Das ist die erste Aufgabe für uns“, erklärte er abschließend. Wadephul unterstrich damit die Notwendigkeit, die europäischen Verteidigungsanstrengungen voranzutreiben, bevor über eine mögliche Erweiterung des atomaren Schutzes nachgedacht werden könne.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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