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Startseite Deutschland & die WeltCDU warnt vor Milliardenloch im Bundeshaushalt bis 2029
Deutschland & die Welt

CDU warnt vor Milliardenloch im Bundeshaushalt bis 2029

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
Mathias Middelberg (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vor Beginn der Haushaltsberatungen im Bundestag warnt Mathias Middelberg, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, vor massiven Finanzrisiken und zusätzlichen Milliardenlücken in den Etats bis 2029. Er verweist auf ausbleibendes Wachstum, geringere Steuereinnahmen und steigende Zinslasten sowie einen hohen Spardruck im Bundeshaushalt.

Warnungen vor Mindereinnahmen und Zinslast

Vor Beginn der Haushaltsberatungen im Bundestag warnt Mathias Middelberg, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, vor massiven Finanzrisiken und zusätzlichen Milliardenlücken in den Etats bis 2029. „Die Planung des Finanzministers ging von einem Prozent Wirtschaftswachstum pro Jahr ab 2026 aus“, sagte er der „Bild“ (Mittwochausgabe).

„Gegenwärtig wachsen wir aber gar nicht. Deshalb muss mit geringeren Steuereinnahmen als kalkuliert gerechnet werden.“, sagte er der „Bild“ (Mittwochausgabe). Middelberg warnte zugleich vor steigenden Zinslasten für die Etats. „Wenn wir den Weg der Verschuldung weiter gehen, steigt das Risiko, dass auch unsere Zinssätze und damit die Zinslast stärker steigt als geplant. Darin liegt eine erhebliche Unsicherheit.“, sagte er der „Bild“ (Mittwochausgabe).

Druck zu Einsparungen und Planlücke bis 2029

Der CDU-Politiker hob den Druck hervor, massiv im Bundeshaushalt zu sparen: „Die Haushaltslücken werden drastisch wachsen. Der Reformdruck ist deshalb noch weit größer als bisher beschrieben.“, sagte er der „Bild“ (Mittwochausgabe).

Die Finanzplanung von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht bis 2029 bisher eine nicht gedeckte Lücke von rund 170 Milliarden Euro vor.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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