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Startseite Deutschland & die WeltCDU verteidigt Zusammenarbeit mit AfD bei Abstimmung
Deutschland & die Welt

CDU verteidigt Zusammenarbeit mit AfD bei Abstimmung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Januar 2025
Thorsten Frei (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Im Bundestag kam es zu Debatten über einen Unions-Antrag, der mit Unterstützung der AfD-Stimmen eingebracht wurde. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei, verteidigte das Vorgehen der CDU und äußerte sich im ZDF-„Heute-Journal“ zur Notwendigkeit, aktiv zu handeln.

Verteidigung des Unions-Antrages

Thorsten Frei, Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, betonte im ZDF-„Heute-Journal“, dass die CDU sich eine Mehrheit „aus der Mitte des Parlaments“ für ihre Initiativen zur Migrationspolitik gewünscht habe. Diese Mehrheit sei jedoch nicht zustande gekommen. Frei erklärte, dass die CDU-Fraktion ihre Initiativen im Parlament nicht nur den Regierungsparteien oder der AfD überlassen könne: „Die Menschen erwarten mehr von uns als Betroffenheitsbekundungen“, sagte Frei. „Wir müssen ins Handeln kommen. Wir hätten uns ein Handeln der Bundesregierung gewünscht, ein Handeln aus der Mitte des Parlaments.“

Zukunftsaussichten und Koalitionsstrategien

Auf die Frage nach strategischen Überlegungen hinter der Abstimmung, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche CDU-Minderheitsregierung nach der Wahl, erklärte Frei: „Keinesfalls.“ Frei hob hervor, dass die aktuelle Situation zeige, dass Minderheitsregierungen in Deutschland auf Bundesebene nicht funktionieren. „Wir haben hier so große Entscheidungen von so großer Tragweite zu treffen, dass wir dafür eine stabile Regierung mit eigener Mehrheit benötigen“, betonte der Parlamentarier.

Forderungen an künftige Koalitionspartner

Frei äußerte auch Erwartungen an zukünftige Koalitionspartner der CDU. „Wir wollen eine Politikwende und nicht einfach nur eine Regierungsbeteiligung und das bedeutet, dass auch der jeweilige Partner diese Wende mitmachen muss“, sagte er. Damit unterstrich er die Notwendigkeit einer gemeinsamen inhaltlichen Ausrichtung bei künftigen Regierungszusammenarbeiten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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