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Startseite Deutschland & die WeltCDU unterstützt „divers“, will Selbstbestimmungsgesetz ändern
Deutschland & die Welt

CDU unterstützt „divers“, will Selbstbestimmungsgesetz ändern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
"Crazy-Wall" bei einer Befragung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die CDU möchte weiterhin die Möglichkeit beibehalten, das Geschlecht „divers“ im Personenstandsregister anzugeben, während sie sich gleichzeitig für die Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes in seiner aktuellen Form einsetzt. Die Vizevorsitzende der CDU, Silvia Breher, betont die Notwendigkeit eines stärkeren Jugendschutzes und spricht sich gegen eine voraussetzungslose jährliche Änderung von Geschlecht und Vornamen aus.

Festhalten am Geschlechtseintrag „divers“

Silvia Breher, Vizevorsitzende der CDU, äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben) zur Position ihrer Partei hinsichtlich der Geschlechtsbezeichnung im Personenstandsregister: „Es bleibt dabei, im Geschlechtseintrag `divers` angeben zu können“. Diese Aussage unterstreicht die Haltung der CDU, trotz anderer Pläne in Bezug auf das Selbstbestimmungsgesetz.

Kritik am Selbstbestimmungsgesetz

Die CDU plant, die durch das Selbstbestimmungsgesetz erleichterte Geschlechts- und Namensänderung rückgängig zu machen. Laut Breher sei die „voraussetzungslose, jährliche Änderungsmöglichkeit von Vornamen und Geschlecht“ falsch. Die Union ziele darauf ab, das Gesetz in seiner aktuellen Form abzuschaffen.

Stärkung des Jugendschutzes

Breher hebt die Bedeutung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen hervor: „Mir ist es besonders wichtig, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen in den Vordergrund gestellt wird. Denn gerade in der altersbedingt volatilen Lebensphase der Pubertät muss ausgeschlossen werden, dass Persönlichkeitszweifeln mit einem leichtfertigen Geschlechtswechsel begegnet wird.“ Sie fordert, dass Änderungen des personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrags nur unter Vorlage psychologischer Gutachten ermöglicht werden sollten, um impulsive Entscheidungen bei Jugendlichen zu verhindern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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