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Startseite Deutschland & die WeltCDU und CSU bereit für Gespräche über Asylpolitik-Kurswechsel
Deutschland & die Welt

CDU und CSU bereit für Gespräche über Asylpolitik-Kurswechsel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Februar 2024
Foto: dts
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Die Unionsparteien CDU und CSU zeigen sich bereit, mit der Ampelkoalition einen Dialog über eine Neuausrichtung in der Asylpolitik Deutschlands einzugehen. Einzige Bedingung: Die Maßnahmen müssen eine nachhaltige Reduzierung der Asylbewerberzahlen bewirken.

Gesprächsbereitschaft mit Bedingungen

Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), äußerte sich dem „Handelsblatt“ gegenüber gesprächsbereit, was potentielle Neuerungen in der Asylpolitik betrifft. Frei stellte klar: „In der Sache reichen wir der Koalition gerne die Hand“, allerdings nur, wenn diese eine „nachhaltige Reduktion der Zugangszahlen“ beabsichtige.

Mängel in der gegenwärtigen Asylpolitik

Frei kritisierte die aktuelle Umsetzung von migrationspolitischen Maßnahmen als unzureichend. Vor allem die fehlende bundesweite und rechtssichere Regelung für die Bezahlkarte wurde bemängelt. Des Weiteren betonte Frei: „Es wäre ein wichtiger und entscheidender Schritt, Asylverfahren künftig außerhalb der EU zu prüfen und auch zu vollziehen“.

Weitere Stimmen aus der Union

Auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) plädierte für zusätzliche Maßnahmen, um Menschen ohne Bleibeperspektive von der Einreise nach Deutschland abzuhalten. „Deshalb wird sich die hessische Landesregierung im Bundesrat für eine Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten einsetzen“, sagte Rhein. Er schlägt vor, alle Länder mit einer regelmäßigen Asyl-Anerkennungsquote von unter fünf Prozent zu sicheren Herkunftsländern zu erklären.

Der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) betonte die Notwendigkeit von grundlegenden Anpassungen des Asylrechts und forderte unverzüglich Verhandlungen in der parteiübergreifenden Asyl-Kommission. Aktuelle Maßnahmen wie Grenzkontrollen und die Einführung der Bezahlkarte lehnte er als „reine Akutbehandlung“ ab und sieht darin keine langfristige Lösung zur Begrenzung der Migration.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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