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Startseite Deutschland & die WeltCDU sieht SPD-Kandidaten als besiegbar in Bundestagswahl
Deutschland & die Welt

CDU sieht SPD-Kandidaten als besiegbar in Bundestagswahl

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2024
Thorsten Frei und Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Kurz vor der Bekanntgabe des SPD-Spitzenkandidaten für die kommenden Bundestagswahlen, zeigt sich die CDU siegesgewiss, unabhängig davon, ob Bundeskanzler Olaf Scholz oder Verteidigungsminister Boris Pistorius antritt. Vertreter der Union betonen, dass weder Scholz noch Pistorius den angestrebten politischen Wechsel in Deutschland repräsentieren würden.

CDU sieht Siegchancen gegen beide potenziellen SPD-Kandidaten

Egal wer letztlich als SPD-Spitzenkandidat aufgestellt wird, sieht die CDU sowohl Bundeskanzler Olaf Scholz als auch Verteidigungsminister Boris Pistorius als schlagbar an. „Thorsten Frei, parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, äußerte gegenüber dem „Tagesspiegel“: „Ganz gleich, wer daraus am Ende auch als Sieger hervorgehen mag: Deutschland will einen Politikwechsel, und diesen Wechsel verkörpern weder Olaf Scholz noch Boris Pistorius“. Frei bemängelt, dass Pistorius keinen Neuanfang repräsentieren würde, insbesondere bei den wichtigen Wahlthemen Wirtschaft und Migration. „Er würde die alte SPD- und Ampelpolitik fortsetzen, die er als Minister über zwei lange Jahre im Kabinett Scholz mitgetragen hat.“

Union auf Konfrontationskurs mit SPD

Auch andere CDU-Mitglieder zeigen sich kämpferisch. „Dennis Radtke, Vorsitzender des Arbeitnehmerflügels CDA, betonte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass die CDU mit den eigenen Inhalten gegenüber der bisherigen Ampel-Regierungspartei punkten werde. „Egal, wer für die SPD antritt: Er wird aus einem Ackergaul kein Rennpferd machen.“

Erwartung einer fairen Auseinandersetzung

Trotz der scharfen Worte kündigte die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende „Karin Prien an, fair mit dem SPD-Spitzenkandidaten umzugehen, der sich in den innerparteilichen Auseinandersetzungen durchsetzen wird. Sie betonte: „Das ist ja kein Wunschkonzert.“ Damit bekräftigte sie die Bereitschaft der CDU zu einem fairen Wahlkampf, unabhängig davon, wer letztlich für die SPD ins Rennen geht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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