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Startseite Deutschland & die WeltCDU plant Abschaffung des Bürgergelds im Politikwechsel
Deutschland & die Welt

CDU plant Abschaffung des Bürgergelds im Politikwechsel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. März 2025
Tilman Kuban (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der CDU-Bundestagabgeordnete Tilman Kuban äußerte sich positiv über das vorgelegte Sondierungspapier, das eine Abschaffung des Bürgergelds vorsieht. Kuban sieht darin einen weiteren Schritt in Richtung des versprochenen Politikwechsels und lobt die Zusammenarbeit zwischen CDU und SPD in der aktuellen politischen Lage.

Ein Schritt zum Politikwechsel

Tilman Kuban, CDU-Bundestagabgeordneter, äußerte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ seine Zufriedenheit über das Sondierungspapier, das die Abschaffung des Bürgergelds vorsieht. Er bezeichnete dies als entscheidenden Schritt zum versprochenen Politikwechsel. Der ehemalige JU-Chef unterstrich, dass das Papier wesentliche Punkte umfasse, darunter eine Migrationswende und einen wirtschaftlichen Neustart. „Besonders stark finde ich, dass CDU und SPD in diesen Zeiten einen neuen Sound von Stabilität statt Chaos an den Tag legen. Die Herausforderungen sind groß, aber gemeinsam werden wir das meistern“, sagte Kuban.

Kritik am Bürgergeld

Die Union hatte sich im Wahlkampf immer wieder kritisch gegenüber dem Bürgergeld geäußert, wobei besonders der Name der Grundsicherungsleistung auf Ablehnung stieß. Während konkrete Aussagen zur Höhe des Einsparpotenzials vermieden wurden, warnen Experten vor den sozialen Folgen. Sie schätzen das Einsparpotenzial als gering ein und warnen vor der Gefahr, Menschen in den Niedriglohnsektor zu drängen oder eine Arbeitspflicht zu etablieren, insbesondere angesichts eines angespannten Arbeitsmarkts.

Koalitionsverhandlungen und Forderungen

Zuvor hatte Tilman Kuban deutliche Zugeständnisse von der SPD gefordert, insbesondere nach den Beschlüssen zum Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur. Er äußerte, dass der kleinere Partner SPD „nicht mit 16 Prozent der Stimmen den Kurs der Koalition bestimmen“ könne, da sonst die Gefahr bestünde, keine stabile Koalition zu erreichen. Kuban betont die Bedeutung einer ausgewogenen Zusammenarbeit in der Koalition, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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