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Startseite Deutschland & die WeltCDU-Linnemann zieht kritische Bilanz zu Merkels „Wir schaffen das“
Deutschland & die Welt

CDU-Linnemann zieht kritische Bilanz zu Merkels „Wir schaffen das“

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. August 2025
Flüchtlinge auf der Balkanroute (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zieht zehn Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“ eine kritische Bilanz. Er verweist auf Millionen Zugewanderte seit 2015 und fordert einen Kurswechsel hin zu regulärer Arbeitsmigration und der Begrenzung illegaler Zuwanderung in die Sozialsysteme. Zudem erinnert der Anlass an Merkels damalige Aussage und ihren vollständigen Wortlaut.

Kritische Bilanz und Forderungen von Linnemann

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zieht zehn Jahre nach Angela Merkels Satz „Wir schaffen das“ in der Flüchtlingskrise 2015 eine kritische Bilanz. „Seit 2015 sind 6,5 Millionen Menschen zu uns gekommen und weniger als die Hälfte ist heute in Arbeit“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er finde das nicht zufriedenstellend. Die Politik der aktuellen Bundesregierung muss seiner Auffassung nach heute eine andere sein. „Wir müssen die illegale Migration in die Sozialsysteme stoppen und reguläre Zuwanderung in den Arbeitsmarkt fördern. Das muss die Politik dieser Regierung 2025 sein – und das ist sie auch. Das sollte unsere Marschroute sein für die nächsten Jahre“, so Linnemann.

Merkels Satz und sein vollständiger Wortlaut

Angela Merkel hatte am 31. August 2015 in der Sommerpressekonferenz vor dem Hintergrund von Hunderttausenden Flüchtlingen, die vor allem aus Syrien nach Deutschland kamen, den Satz gesagt: „Wir schaffen das“. Das komplette Zitat lautete: „Ich sage ganz einfach: Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das. Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden. Der Bund wird alles in seiner Macht Stehende tun – zusammen mit den Ländern, zusammen mit den Kommunen -, um genau das durchzusetzen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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