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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert Verbot von Wolfsgruß und Grauen Wölfen
Deutschland & die Welt

CDU fordert Verbot von Wolfsgruß und Grauen Wölfen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Juli 2024
Merih Demiral am 02.07.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Serap Güler, CDU-Bundestagsabgeordnete, fordert ein Verbot des Wolfsgrußes und der ultranationalistischen Organisation „Graue Wölfe“. Sie stellte diese Forderung im Kontext des Torschusses des türkischen Nationalspielers Merih Demiral, der nach seinem Treffer den Wolfsgruß gezeigt hatte. Auch die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal spricht sich für ein Verbot der „Grauen Wölfe“ aus und fordert eine bessere Integration von Deutsch-Türken.

Serap Gülers Forderung nach Verboten

Serap Güler, CDU-Bundestagsabgeordnete, äußerte sich kritisch zur aktuellen Debatte: „Die Innenministerin macht es sich mit ihrer Forderung nach Konsequenzen gegen den Spieler ein bisschen zu einfach“, sagte Güler gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Sie betonte weiter: „Der Wolfsgruß und die `Grauen Wölfe` müssen verboten werden. Genauso wie man den Hitlergruß verboten hat, muss auch der Wolfsgruß verboten werden.“ Die CDU-Politikerin vertritt die Meinung, dass gerade junge Menschen den Ernst und die Bedeutung des faschistischen Symbols verstehen müssten. „Das hat nichts damit zu tun, dass ihnen das Türkische oder ihre türkische Identität abgesprochen wird“, fügte sie hinzu.

Ursprung der Debatte

Auslöser für den Diskurs war der Jubel von dem türkischen Nationalspieler Merih Demiral, der nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 im EM-Achtelfinale gegen Österreich den Wolfsgruß gezeigt hatte.

Düzen Tekkals Stellungnahme und Forderungen

Die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal positionierte sich ebenfalls gegen die „Grauen Wölfe“. „Ich wünsche mir eine klare Haltung der Bundesregierung. Wir wollen Fakten und keine Sonntagsreden. Die Grauen Wölfe müssen ohne jeden Zweifel verboten werden“, sagte sie gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Tekkal kritisierte ebenfalls die bisherigen Bemühungen der Integration vieler Deutsch-Türken. „Es ist uns bis heute nicht gelungen, einen Großteil der Deutsch-Türken abzuholen. Erdogan gibt den Menschen immer das Gefühl, wenn du zu Deutsch bist, versündigst du dich“, äußerte die deutsch-jesidische Aktivistin.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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