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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert strikten Sparkurs wegen Soli-Urteil
Deutschland & die Welt

CDU fordert strikten Sparkurs wegen Soli-Urteil

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. März 2025
Fritz Güntzler (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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CDU-Politiker drängen in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD auf einen strikten Sparkurs angesichts der angespannten Finanzsituation und des bevorstehenden Urteils zum Solidaritätszuschlag. Ein wegfallender Soli könnte dem Bund jährlich rund 13 Milliarden Euro kosten, weshalb Forderungen nach einer Ausgabenpriorisierung laut werden.

Forderung nach einem harten Sparkurs

Fritz Güntzler, CDU-Bundestagsabgeordneter, äußerte in einem Gespräch mit der „Bild“ (Samstagausgabe), dass Deutschland sich nicht mehr alles leisten könne, was wünschenswert sei. Er erwarte, dass das Bundesverfassungsgericht dem Solidaritätszuschlag ein Ende setzen werde. „Nach einem notwendigen Kassensturz wird es eine Ausgabenpriorisierung geben müssen“, so Güntzler weiter.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts und seine Auswirkungen

Das Bundesverfassungsgericht plant, am 26. März über die Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags zu urteilen. Sollte der Soli als verfassungswidrig erklärt werden, käme auf den Bund ein Einnahmeverlust von circa 13 Milliarden Euro pro Jahr zu. Der CDU-Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt äußerte sich gegenüber der „Bild“ zu den Folgen: „Wir müssen Prioritäten setzen und Haushaltsposten prüfen, ob die vom Steuerzahler finanziert werden müssen.“

Neuordnung der Ausgaben

Mattfeldt kritisierte, dass in wirtschaftlich guten Zeiten, auch unter Beteiligung der Union, zu viele unnütze Dinge finanziert oder gefördert wurden. Eine Überprüfung sei notwendig, um zu klären, ob bestimmte Nichtregierungsorganisationen (NGO) weiterhin Steuergelder erhalten sollten. Diese Diskussion um Prioritäten setzt den Rahmen für die laufenden Koalitionsverhandlungen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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