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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert Scholz zur Distanzierung von Gewalt auf
Deutschland & die Welt

CDU fordert Scholz zur Distanzierung von Gewalt auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Februar 2025
Carsten Linnemann am 03.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Nach einer Reihe von Attacken auf CDU-Politiker und Wahlkampfhelfer fordert CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann deutliche Worte vom Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). In mehreren Städten kam es zu gewaltsamen Übergriffen, was für Besorgnis innerhalb der CDU sorgt. Linnemann appellierte insbesondere an die SPD-Spitze, sich klar von den Vorfällen zu distanzieren.

Gewalt gegen CDU-Wahlkämpfer

Am Dienstagabend wurden in Berlin zwei Nachwuchspolitiker der CDU bei einer Wahlkampfaktion angegriffen und leicht verletzt. Diese Vorfälle sind Teil einer Reihe von Angriffen auf CDU-Vertreter, die in den letzten Tagen stattfanden. Bereits am Wochenende mussten in Hamburg einige Infostände der CDU wegen Sicherheitsbedenken abgesagt werden. Nach Informationen des „Stern“ wird die Sicherheit der Wahlkämpfer dort nun vermehrt von der Polizei überwacht.

Appell an die SPD-Führung

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann äußerte sich besorgt über die zunehmende Gewalt gegen Mitglieder seiner Partei. „Ich appelliere vor allem an die SPD-Spitze und an Olaf Scholz, sich in aller Klarheit von dieser Gewalt zu distanzieren, um sie nicht weiter anzuheizen“, sagte Linnemann dem „Stern“. Er betonte die Notwendigkeit, sich entschieden gegen die Angriffe zu wehren.

Konsequenzen gefordert

Linnemann sieht die Angriffe auf die Wahlkampfhelfer der Jungen Union als Teil einer „linken Gewaltspirale“. „Die linke Gewaltspirale dreht sich weiter: In Berlin wurden jetzt zwei Wahlkampfhelfer der Jungen Union tätlich angegriffen“, führte er aus. Er verurteilte die Vorfälle als kriminelle Handlungen: „Mit Protest hat das nichts zu tun, wir gehen mit allen juristischen Mitteln dagegen vor.“ Auch das Konrad-Adenauer-Haus hat die Vorfälle bestätigt, die sich nicht nur auf Berlin und Hamburg, sondern auch auf andere Städte erstreckten. Bereits in der vergangenen Woche gab es Attacken auf Parteigeschäftsstellen und eine Morddrohung gegen eine Mitarbeiterin des CDU-Abgeordneten Johannes Steiniger.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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