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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert bundesweite Handyschutzzonen an Schulen bis Klasse 10
Deutschland & die Welt

CDU fordert bundesweite Handyschutzzonen an Schulen bis Klasse 10

von Hasepost Redaktion 28. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 28. Januar 2026
Kinder in einer Schule (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die CDU will an allen Schulen in Deutschland verbindliche „Handyschutzzonen“ einführen lassen. Ein entsprechender Antrag für den Bundesparteitag im Februar in Stuttgart sieht vor, die private Nutzung digitaler Endgeräte für jüngere Jahrgänge während Unterricht und Pausen zu untersagen. Begründet wird dies mit Hinweisen auf negative Folgen intensiver Smartphone-Nutzung für Aufmerksamkeit, Stressniveau und Schulklima. Laut „Rheinischer Post“ (Freitagausgabe) soll dem Parteitag die Annahme des Antrags empfohlen werden.

Verbindliche Schutzzonen bis Jahrgangsstufe 10

In dem Antrag an den CDU-Bundesparteitag heißt es, für Schüler „bis einschließlich Jahrgangsstufe 10 sollen an allen Schulen verbindliche Schutzzonen geschaffen werden, in denen die private Nutzung von digitalen Endgeräten während des Unterrichts und den Pausen untersagt ist“. Wie die „Rheinische Post“ (Freitagausgabe) berichtet, soll damit eine einheitliche Regelung an allen Schulen in Deutschland angestrebt werden.

Hinweise auf Folgen intensiver Handynutzung

Zur Begründung des Vorhabens wird in dem Antrag auf Untersuchungen verwiesen: Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegten, „dass eine ständige Handynutzung mit sinkender Aufmerksamkeit, höherem Stressniveau und geringerer Zufriedenheit im Schulalltag einhergeht“, heißt es dort. Zudem werde betont: „Viele Lehrkräfte berichten zudem von Konflikten, Cybermobbing und Störungen im Unterricht, die unmittelbar mit der privaten Smartphone-Nutzung verbunden sind.“

CDU wirbt für einheitliche Regeln

Die sogenannten „Handyschutzzonen“ seien kein Rückschritt, sondern ein Beitrag zu pädagogischer Klarheit, sozialer Gemeinschaft und gesundheitlicher Entlastung im Schulalltag, wird in dem Antrag argumentiert. Die derzeit uneinheitliche Regelungslage führe zu Unsicherheiten für Schulen, Lehrkräfte und Eltern. Laut „Rheinischer Post“ soll dem Parteitag empfohlen werden, den Antrag anzunehmen.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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