HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als...
Naturerfahrungsraum Ziegenbrink in Osnabrück eröffnet
Diese zwei Vereine in der Region Osnabrück erzeugen...
Sneaker-Riese zieht sich zurück: Foot Locker schließt Filiale...
Raserei in der Osnabrücker Innenstadt: Polizei ermittelt wegen...
Vermarktung für 20 Doppelhausgrundstücke im Baugebiet Eversheide beginnt...
Schweres Wochenende für Osnabrücker Polizei: Tödlicher A30-Unfall, Unfallflucht...
Gute Nachricht des Tages: 107.500 Euro für Vereine,...
Osnabrücker Leichtathletik: Fabian Dammermann holt Silber, Florian Kroll...
Osnabrücker Mädchenhaus betont Wichtigkeit von Schutzräumen für Mädchen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltCDU erwägt WM-Boykott als Druckmittel gegen Trump
Deutschland & die Welt

CDU erwägt WM-Boykott als Druckmittel gegen Trump

von Hasepost Redaktion 20. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 20. Januar 2026
Nuuk auf Grönland am 19.01.2026 / via dts Nachrichtenagentur
37

In der CDU wird ein europäischer Boykott der Fußball-WM in den USA als mögliches Druckmittel gegen US-Präsident Donald Trump diskutiert. Während Unionspolitiker im Fall einer Eskalation um Grönland oder eines Handelskriegs mit der EU deutliche Schritte fordern, reagiert die SPD zurückhaltend und verweist auf die möglichen Nachteile von Sportboykotten. Alternativ bringen Sozialdemokraten wirtschafts- und steuerpolitische Instrumente ins Gespräch.

CDU-Politiker bringen WM-Boykott ins Spiel

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sprach sich gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) für einen deutlich härteren Kurs gegenüber Trump aus. „Es braucht schon lange einen klaren und entschlossenen Kurs gegenüber Trump“, sagte er auf Anfrage der SZ. Beschwichtigung und Unterwürfigkeit seien kontraproduktiv, das werte Trump als Schwäche. „Insofern muss natürlich klar sein, dass Europa nicht an einer Fußball-WM teilnehmen sollte, im Fall, dass Trump seine Ankündigungen und Drohungen in Bezug auf Grönland umsetzt oder einen Handelskrieg mit der EU anzettelt.“

Zuvor hatte auch der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jürgen Hardt, als Ultima Ratio einen Boykott ins Spiel gebracht. Die WM wird vom 11. Juni bis 19. Juli zum größten Teil in den USA stattfinden. Einige Spiele richten Mexiko und Kanada aus, 78 von 104 Partien finden in den USA statt. Erstmals sollen 48 Mannschaften antreten. Im Fußball ist Europa noch eine Macht, es stellt 16 Teilnehmer – ohne Länder wie Frankreich, Spanien, England, Portugal und Deutschland wäre die WM sportlich deutlich entwertet.

Zurückhaltung und Alternativvorschläge in der SPD

Bei der SPD überwiegt bislang Skepsis gegenüber einem solchen Schritt. „Was Boykottdrohungen im Sport angeht, bin ich generell skeptisch. Man bestraft damit die Fans und die Sportler, der Nutzen ist fragwürdig“, sagte der Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner der SZ. Generell wäre mehr gemeinsame europäische Konsequenz hilfreich – „nach den politischen Bücklingen wird das aber schwierig“. Er nannte namentlich Nato-Chef Mark Rutte und Fifa-Chef Gianni Infantino.

Stegner verwies auf andere Möglichkeiten, auf Trump zu reagieren. „Vielleicht sollte wirklich ernsthaft über eine Digitalsteuer nachgedacht werden – das betrifft das Geschäft und trifft die reichen Freunde aus den Techkonzernen“, sagte er der SZ.

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetovic, hält einen WM-Boykott für unsinnig. Man solle lieber die Chance ergreifen, „am Rande des Turniers neue Partnerschaften mit politischen Akteuren und der Zivilgesellschaft zu knüpfen“, erklärte Ahmetovic der SZ.

DFB hält sich aus politischer Debatte heraus

Der Deutsche Fußball-Bund wollte sich auf SZ-Anfrage vorerst nicht zu der politischen Debatte äußern. Verwiesen wird hier auch auf die gerade sehr volatile Lage.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
Grüne fordern deutlich mehr Bundesgeld für Bahnhofssanierungen
nächster Artikel
Gute Nachricht des Tages: Vonovia stärkt Nachbarschaft in Osnabrück-Dodesheide

das könnte Sie auch interessieren

US-Börsen drehen ins Plus trotz hoher Energiepreise

9. März 2026

Grünen-Chef Banaszak nennt Spahns Amtszeit-Teilung „Quatsch“

9. März 2026

Dax fällt trotz Stabilisierungstendenz nach Ölpreissprung und Kriegsangst

9. März 2026

Bauernpräsident fordert Aussetzung der CO2-Abgabe auf Diesel

9. März 2026

Dröge: Özdemir wird Boris Palmer nicht ins Kabinett...

9. März 2026

Steinkohlebranche bietet zusätzliche Kapazitäten gegen hohe Strompreise an

9. März 2026

Grüne Jugend verweist Ex-Grünen Boris Palmer von Wahlparty

9. März 2026

Grüne lehnen CDU-Vorschlag zur rotierenden Ministerpräsidentschaft ab

9. März 2026

Drogenbeauftragter Streeck warnt vor Cannabissamen-Verkauf im Discounter

9. März 2026

Schüsse auf Rihannas Haus – Motiv noch völlig...

9. März 2026


Aktuelle Artikel

  • US-Börsen drehen ins Plus trotz hoher Energiepreise

    9. März 2026
  • Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als Friedensstadt infrage

    9. März 2026
  • Grünen-Chef Banaszak nennt Spahns Amtszeit-Teilung „Quatsch“

    9. März 2026
  • Dax fällt trotz Stabilisierungstendenz nach Ölpreissprung und Kriegsangst

    9. März 2026
  • Naturerfahrungsraum Ziegenbrink in Osnabrück eröffnet

    9. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3