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Startseite Deutschland & die WeltCDU äußert Bedenken über verzögerte Eurofighter-Lieferung an Saudi-Arabien
Deutschland & die Welt

CDU äußert Bedenken über verzögerte Eurofighter-Lieferung an Saudi-Arabien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Juli 2023
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(mit Material von dts Nachrichtenagentur) CDU kritisiert Scholz‘ Entscheidung zu Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien. 
Die CDU hat die Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), „absehbar“ keine Genehmigung für die Lieferung von Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter nach Saudi-Arabien zu erteilen, scharf kritisiert. „Mit der jetzigen Nichtentscheidung und Verzögerung stoßen wir sowohl Saudi-Arabien als auch unsere europäischen Kooperationspartner massiv vor den Kopf“, sagte der für Außen- und Verteidigungspolitik zuständige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Johann Wadephul (CDU) der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

Grüne zeigen sich zufrieden mit Scholz‘ Entscheidung

Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion Agnieszka Brugger zeigte sich dagegen zufrieden. „Mit dieser Ankündigung wird deutlich, dass die Bundesregierung eine klare und konsequente Linie bei Rüstungsexporten hat, die Fragen von Sicherheit und Menschenrechten zusammendenkt.“ Zeitenwende bedeute „ganz sicher nicht“ alle Hemmungen bei Rüstungsexporten fallen zu lassen und aggressive oder autokratische Regime, in denen Menschenrechte verletzt werden, weiter mit Waffen aufzurüsten. „Das wäre auch sicherheitspolitisch fatal“, sagte Brugger der FAZ. Angegriffene und bedrohte Demokratien würden nun aber zurecht viel stärker als bisher auch mit Waffenlieferungen unterstützt, um sich zu schützen und zu verteidigen.

SPD begrüßt Scholz‘ Ankündigung

Ralf Stegner, Obmann der SPD-Fraktion für Abrüstungspolitik, sagte der Zeitung: „Ich begrüße die Ankündigung des Bundeskanzlers, das ist ein wichtiger Schritt, nachdem zu lange auch eine Lieferung im Raum stand.“ Eine Prüfung im Einzelfall sei sinnvoll, doch müsse man an einer restriktiven Rüstungsexportpolitik festhalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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