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Startseite Deutschland & die WeltCCC warnt vor Social-Media-Verboten und zentraler Alterskontrolle
Deutschland & die Welt

CCC warnt vor Social-Media-Verboten und zentraler Alterskontrolle

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026
Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Chaos Computer Club (CCC) hat sich in der aktuellen Debatte um Social-Media-Verbote für Minderjährige klar gegen eine Altersgrenze für Online-Netzwerke ausgesprochen. Stattdessen kritisiert der Verein sowohl die Auswirkungen eines Verbots auf die politische Teilhabe von Jugendlichen als auch die vorgeschlagene technische Altersverifikation über das EUDI-Wallet.

CCC warnt vor Ausschluss Jugendlicher und „falschem Sicherheitsgefühl“

Elina Eickstädt, Sprecherin und Expertin für europäische Digitalpolitik beim Chaos Computer Club, erteilte einem Social-Media-Verbot eine deutliche Absage. „Der CCC lehnt ein Social-Media-Verbot grundsätzlich ab“, sagte Eickstädt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgabe). Eine Altersgrenze würde aus ihrer Sicht erhebliche Folgen für die politische Bildung und Beteiligung junger Menschen haben. „Eine Altersgrenze schließt Jugendliche von einem Raum aus, in dem sie sich politisieren und überhaupt die Möglichkeit haben, einen politischen Impact zu haben“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Darüber hinaus warnte Eickstädt vor trügerischer Sicherheit durch Verbote. Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche schaffe ein „falsches Sicherheitsgefühl“, während „die Wurzel des Problems – die toxischen Geschäftsmodelle großer Plattformen – unangetastet bliebe“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Aus Sicht des CCC würden damit strukturelle Risiken der Plattformökonomie nicht gelöst.

Kritik an Altersverifikation über EUDI-Wallet

Neben pauschalen Verboten kritisierte Eickstädt auch technische Lösungen zur Altersverifikation, insbesondere das EUDI-Wallet. Sie bemängelte vor allem die Zentralisierung, die mit solchen Systemen einhergehe. Dass es „eine zentrale Stelle brauche, um eine Person freizugeben“, widerspreche der dezentralen Idee des Internets, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Dies sei auch der Grund, weswegen Internet-Shutdowns überhaupt möglich seien. „Je zentralisierter, desto leichter ist es für Regime, das Internet abzuschalten“, sagte Eickstädt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Mit Blick auf das vorgeschlagene System betonte sie: „Die EUDI-Wallet ist kein Allheilmittel, das alle Probleme löst“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

SPD schlägt EUDI-Wallet als Lösung vor

Die SPD hatte die EUDI-Wallet kürzlich in ihrem Impulspapier als Altersverifikationssystem für Soziale Netzwerke vorgeschlagen. Bei der EUDI-Wallet handelt es sich um einen digitalen Identitätsnachweis, in dem offizielle Dokumente wie Personalausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte, aber auch Ausbildungszeugnisse gespeichert werden können. Das System wurde von der Europäischen Union initiiert, wird von den jeweiligen Mitgliedsstaaten auf nationaler Ebene umgesetzt und soll ab 2027 verfügbar sein.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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