Am Sonntag (15. Februar) wird in Georgsmarienhütte wieder Karneval gefeiert. Aufgrund des Umzuges zum Hüttensonntag in der Georgsmarienhütter Innenstadt müssen sich die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Tagesverlauf auf einige Änderungen in der Verkehrsführung sowie auf Sperrungen einstellen.
Welche Straßen betroffen sind
So werden am Hüttensonntag ab voraussichtlich 13:00 Uhr bis circa 18:00 Uhr in Teilabschnitten die Oeseder Straße, die Schoonebeekstraße und die Graf-Stauffenberg-Straße für den Verkehr gesperrt. Die Straße „Im Spell“ wird zur Aufstellung des Umzuges vom Stadtring bis zur Einmündung in die Schoonebeekstraße in der Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr gesperrt. Entlang der gesamten Zugstrecke gilt bereits ab dem Vormittag an den Straßenrändern ein absolutes Halteverbot. Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer werden daher darum gebeten, rechtzeitig die Fahrzeuge aus den betroffenen Bereichen – insbesondere der Graf-Stauffenberg-Straße und der Oeseder Straße – zu entfernen. Während der gesamten Dauer des Umzuges kann der Bereich, in dem der Umzug stattfindet, nicht befahren werden.
Dementsprechend wird auch der Kreuzungsbereich Oeseder Straße/ Glückaufstraße sowie die Wellendorfer Straße für den Verkehr gesperrt. Die konkrete Verkehrsregelung wie Verkehrssicherung in diesem Zeitraum wird durch die Polizei erfolgen. Für die Durchführung des Umzuges am Hüttensonntag erhält die Stadt Georgsmarienhütte Unterstützung von Polizei, Feuerwehr sowie der AWIGO.
Parkplätze zum Ausweichen
Von den Parkplätzen im unmittelbaren Innenstadtbereich stehen nur die Parkfläche „Potthoffs Feld“ sowie die Parkfläche zwischen der Graf-Stauffenberg-Straße und der Georg-Elser-Straße zur Verfügung. Alle anderen Parkbereiche – darunter der Rathausparkplatz und die Parkfläche entlang der Graf-Stauffenberg-Straße – sind gesperrt und werden zur Durchführung des Umzuges benötigt. Die Zufahrt zu den freien Parkflächen wird ausschließlich über den Kreisverkehr „Alte Seilerei“ und weiter über die Georg-Elser-Straße möglich sein.
Alternativ können umliegende Parkflächen außerhalb des unmittelbaren Zentrums unter anderem im Bereich des Stadtrings, an der Klöcknerstraße oder der Oeseder Straße in Anspruch genommen werden, die aber nur eine begrenzte Kapazität aufweisen.
Autoanfahrt am besten vermeiden
Aufgrund des zu erwartenden erhöhten Verkehrsaufkommens werden die Besucherinnen und Besucher darum gebeten, möglichst mit dem öffentlichen Personennahverkehr oder dem Rad zu Fuß anzureisen.



