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Startseite Deutschland & die WeltCannabis-Legalisierung: Verdoppelung der ärztlichen Verschreibungen erwartet
Deutschland & die Welt

Cannabis-Legalisierung: Verdoppelung der ärztlichen Verschreibungen erwartet

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2024
Cannabis Legalisierung / über dts Nachrichtenagentur
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Nach der Teil-Legalisierung von Cannabis erwartet der Apothekerverband Nordrhein einen Anstieg der ärztlichen Verschreibungen. Verbandschef Thomas Preis ruft zu einer Reform der Verschreibungspraxis auf und schlägt vor, in bestimmten Fällen Patienten die Selbsttherapie mit Cannabis zu ermöglichen.

Cannabis-Verschreibungen nehmen zu

Thomas Preis, Verbandschef des Apothekerverbandes Nordrhein, prognostiziert in einem Interview mit der „Rheinischen Post“, dass die ärztlichen Verschreibungen von Cannabis nach dessen Teil-Legalisierung deutlich ansteigen werden. „Wir gehen davon aus, dass Cannabis jetzt deutlich mehr verordnet wird“, erklärte Preis. Die Verschreibungsregeln seien gelockert worden und Cannabis-Therapien könnten nun durchgeführt werden, ohne dass andere Therapien zuvor versagt haben müssen.

Bürokratische Hürden sinken

Darüber hinaus betonte Preis, dass für Ärzte die bürokratische Last durch die Wegfall der Verordnung auf Betäubungsmittelrezepten sinkt. „Cannabis ist jetzt verschreibungsfähig wie andere Arzneimittel.“ Der Apothekerverband rechnet kurzfristig mit einer Verdoppelung der Privat-Verordnungen. Allerdings werde der Anstieg der Verordnungen für Kassenpatienten nicht so deutlich ausfallen, da Cannabis-Therapien weiterhin von den Kassen genehmigt werden müssen.

Reform der Verschreibungspflicht

Thomas Preis spricht sich für eine Reform der Verschreibungspflicht aus, da er davon ausgeht, dass zukünftig immer mehr Menschen eine Selbsttherapie mit Cannabis wünschen werden. „Ohne heilkundliche Begleitung ist das gesundheitsgefährdend“, warnte er und fügte hinzu: „Als Bezugsquelle für Cannabis zur Selbsttherapie bleibt nur der Eigenanbau, die Mitgliedschaft in einem Cannabis-Club oder der Bezug über den Schwarzmarkt.“

Apotheken als mögliche Abgabestelle

Preis regt an, dass Apotheken in bestimmten Fällen und unter strengen Bedingungen kleine Mengen Cannabis auch ohne Rezept zu medizinischen Zwecken an Patienten abgeben könnten. Als Abgabestelle von Cannabis zu Genusszwecken oder als Cannabisshop sieht er Apotheken jedoch nicht: „Als Abgabestelle von Cannabis zu Genusszwecken oder als Cannabisshop stehen Apotheken hingegen nicht zur Verfügung.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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