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Startseite Deutschland & die WeltCamping in Deutschland erreicht 2024 neuen Übernachtungsrekord
Deutschland & die Welt

Camping in Deutschland erreicht 2024 neuen Übernachtungsrekord

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
Wohnmobil (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Camping bleibt in Deutschland weiter im Trend: Im Jahr 2024 wurden auf deutschen Campingplätzen so viele Übernachtungen verzeichnet wie nie zuvor. Mit rund 42,9 Millionen Gästeübernachtungen setzte sich der Rekordkurs der letzten Jahre fort und bestätigte die anhaltende Beliebtheit dieser Urlaubsform bei In- und Ausländern.

Rekordzahlen bei Campingübernachtungen

Die Übernachtungszahlen auf deutschen Campingplätzen erreichten laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Jahr 2024 einen neuen Höchststand. Insgesamt zählten die Campingplätze 42,9 Millionen Übernachtungen, 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr (42,3 Millionen) und 19,9 Prozent mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019 (35,8 Millionen). „Mit Ausnahme der von Reisebeschränkungen und Beherbergungsverboten geprägten Coronajahre 2020 und 2021 ist die Zahl der Campingübernachtungen in den vergangenen Jahren nahezu kontinuierlich gestiegen“, teilte Destatis mit.

Im Vergleich zu 2004, als noch 21,4 Millionen Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen gezählt wurden, haben sich die Zahlen innerhalb von zwei Jahrzehnten verdoppelt. Zum Vergleich: Die Übernachtungszahlen über alle Beherbergungsbetriebe hinweg stiegen im gleichen Zeitraum um 46,4 Prozent.

Camping als wachsender Marktanteil

Rund jede zwölfte, nämlich 8,6 Prozent der insgesamt 496,0 Millionen Übernachtungen in Deutschland 2024, entfiel auf Campingplätze. „Im Coronajahr 2020 war jede neunte Übernachtung (11,2 Prozent) auf Campingplätze entfallen, da die Übernachtungszahlen insgesamt damals deutlich stärker eingebrochen waren als die Zahl der Campingübernachtungen“, stellte Destatis fest. Auch wenn der Anteil seitdem wieder gesunken ist, lag er auch 2024 weiter über dem Vor-Corona-Niveau von 7,2 Prozent.

Die beliebtesten Ziele für Camper im Jahr 2024 waren erneut die schleswig-holsteinische Ostsee mit 3,4 Millionen Übernachtungen, darunter 3,3 Millionen von Gästen aus dem Inland. Auf den Plätzen dahinter folgten der Schwarzwald (2,6 Millionen Übernachtungen), die niedersächsische Nordseeküste (1,9 Millionen), das bayerische Allgäu (knapp 1,8 Millionen), Vorpommern (1,7 Millionen) sowie die mecklenburgische Ostseeküste (gut 1,6 Millionen). Die Region Bodensee-Oberschwaben (knapp 1,6 Millionen) fiel damit aus den Top-5.

Ausländische Gäste und regionale Schwerpunkte

Campinggäste aus dem Ausland konzentrierten sich 2024 besonders auf den Südwesten Deutschlands. Sie übernachteten laut Destatis am häufigsten im Schwarzwald (739.000), gefolgt von Mosel-Saar (338.000), der rheinland-pfälzischen Eifel (256.000), Bodensee-Oberschwaben (226.000) und dem bayerischen Allgäu (160.000).

Gemessen am Anteil der Campingübernachtungen an allen touristischen Übernachtungen war das Fränkische Seenland 2024 erneut Spitzenreiter. „Fast jeder zweite Gast (45,8 Prozent) übernachtete dort auf Campingplätzen“, so das Statistische Bundesamt. Hohe Campinganteile verzeichneten zudem das Lausitzer Seenland (36,3 Prozent), der Hegau am Bodensee (31,2 Prozent), die Holsteinische Schweiz (30,0 Prozent) sowie die Mecklenburgische Schweiz und Seenplatte (24,6 Prozent). Bundesweit lag der Anteil bei durchschnittlich 8,6 Prozent.

Steigende Preise auf Campingplätzen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Preise für Übernachtungen auf Campingplätzen in den letzten Jahren stärker gestiegen als die allgemeinen Übernachtungspreise. „Im Jahr 2024 waren Übernachtungen auf einem Wohnmobilstellplatz 27,7 Prozent teurer als im ersten Coronajahr 2020“, heißt es von Destatis. Die Campingplatzgebühr stieg um 24,6 Prozent gegenüber 2020. Zum Vergleich: Über alle Unterkünfte hinweg erhöhten sich die Preise um 23,1 Prozent, während die Verbraucherpreise insgesamt seit 2020 um 19,3 Prozent anstiegen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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