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Startseite Deutschland & die WeltBurda-Vorstand fordert staatliche Hilfe für freie Presse
Deutschland & die Welt

Burda-Vorstand fordert staatliche Hilfe für freie Presse

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
Zeitungsaufsteller / Foto: dts
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Burda-Vorstand Philipp Welte hat die deutsche Politik aufgefordert, entschlossener die Medienbranche zu unterstützen. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ kritisierte Welte die aktuelle Untätigkeit und betonte die zentrale Rolle der freien Presse für die Stabilität der Demokratie. Er plädiert insbesondere für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Presseprodukte.

Appell an die Politik: Verantwortung für die freie Presse

Burda-Vorstand Philipp Welte fordert von der deutschen Politik mehr Einsatz zur Stärkung der Medienbranche. Im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ wies Welte darauf hin, dass es „Zeit wird, dass die Politik aufwacht und erkennt, dass sie Verantwortung hat gegenüber der in der Verfassung verankerten Institution der freien Presse“. Nach Ansicht von Welte mangele es bislang an ernsthaftem Dialog seitens der Politik.

Er kritisierte: „Die freie Presse ist entscheidend für die Stabilität unserer Demokratie, aber die Politik inszeniert und zelebriert sich lieber auf Tiktok und Instagram, als in einen ernsten Dialog über die Zukunft des verlässlichen Journalismus zu gehen.“

Vorschlag: Senkung der Mehrwertsteuer für Presseerzeugnisse

Um die wirtschaftliche Lage der Medienunternehmen zu verbessern, schlägt Philipp Welte vor, die Mehrwertsteuer auf Presseprodukte auf null zu senken. Seinen Worten zufolge würde dies den Staat rund 700 Millionen Euro an Steuereinnahmen kosten. Im Verhältnis zu anderen Maßnahmen der neuen Bundesregierung sei dieser Betrag, so Welte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“, „nicht wirklich viel“. Die daraus resultierende Entlastung würde der Branche dringend benötigten Spielraum verschaffen, um das hohe Niveau der journalistischen Angebote und das Investitionstempo in die Digitalisierung aufrechterhalten zu können.

Marktlage und Bedeutung unabhängiger Medien

Im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ beschrieb Philipp Welte die aktuelle Situation als „beunruhigend“. Er erläuterte: „Auf der einen Seite sind unsere Märkte in die Hände übermächtiger und willkürlich agierender Monopole geraten, auf der anderen wächst die Bedeutung des verlässlichen und unabhängigen Journalismus der Verlage für die Stabilität unserer Demokratie.“ Welte sieht es als notwendig an, den Journalismus als Gegengewicht zu Manipulation und Hetze in sozialen Netzwerken zu stärken, um zu verhindern, „dass dieses Land in die Hand von radikalen Kräften fällt“.

Zur Lage beim Medienunternehmen Burda erklärte Philipp Welte, nach der Umorganisation sei das Unternehmen „jetzt einfach sauber sortiert“. Bezüglich einer möglichen Beteiligung von Finanzinvestoren nach dem Vorbild anderer Medienunternehmen wie Axel Springer sagte der Burda-Vorstand: „Das ist für uns aktuell kein Thema, aber für einzelne unserer unternehmerischen Aktivitäten ist das als Wachstumsmotor sicher nicht auszuschließen.“

Alle Angaben stammen aus einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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