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Startseite Deutschland & die WeltBundeswehr zieht Erkundungsteam überraschend von Grönland ab
Deutschland & die Welt

Bundeswehr zieht Erkundungsteam überraschend von Grönland ab

von Hasepost Redaktion 18. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 18. Januar 2026
Foto: dts
56

Die Bundeswehr hat ihr Erkundungsteam offenbar überraschend von der Arktisinsel Grönland abgezogen. Nach einem Bericht der „Bild“ verließen 15 Soldaten unter der Leitung von Flottillenadmiral Stefan Pauly das Land bereits am Sonntagmorgen, nur zwei Tage nach ihrer Ankunft. Eine offizielle Begründung für den kurzfristigen Abzug liegt demnach nicht vor.

Bundeswehr-Team reist offenbar über Kopenhagen ab

Nach Informationen der „Bild“ wurden 15 Soldaten der Bundeswehr unter der Leitung von Flottillenadmiral Stefan Pauly am Flughafen der grönländischen Hauptstadt Nuuk beobachtet. Die Zeitung berichtet, die Soldaten seien mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen unterwegs gewesen.

Zuvor war nach dem Bericht geplant gewesen, dass die Bundeswehrangehörigen länger auf der Arktisinsel bleiben sollten. Der Abzug sei ohne vorherige Ankündigung oder öffentliche Erklärung erfolgt. Laut „Bild“ wurde der Abmarschbefehl erst am frühen Sonntagmorgen aus Berlin erteilt, ohne dass die Truppe vor Ort eine Begründung erhalten habe.

Erkundungsmission der Nato-Staaten abgebrochen

Die Soldaten waren erst am Freitag auf Grönland eingetroffen, um an einer Erkundungsmission der Nato-Staaten teilzunehmen. Ziel dieser Mission war es nach den Angaben, mögliche Übungs- und Stationierungsmöglichkeiten zu erkunden.

Der Einsatz stand dem Bericht zufolge im zeitlichen Zusammenhang mit einem gescheiterten Treffen zwischen den Außenministern Dänemarks, Grönlands und der USA in Washington. Unklar bleibt, ob der Abzug der Bundeswehrsoldaten in Verbindung mit den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzöllen steht oder ob andere Gründe maßgeblich waren.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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