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Startseite Deutschland & die WeltBundeswehr-Kliniken unzureichend: Zivile Krankenhäuser gefordert
Deutschland & die Welt

Bundeswehr-Kliniken unzureichend: Zivile Krankenhäuser gefordert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. März 2025
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Die Bundeswehr steht vor der Herausforderung, im Kriegsfall ausreichend medizinische Versorgung bieten zu können. Da die fünf vorhandenen Bundeswehrkrankenhäuser nicht ausreichen, wäre das deutsche Gesundheitssystem auf die Unterstützung durch zivile Einrichtungen angewiesen.

Kooperation zwischen Bundeswehr und zivilen Einrichtungen

Johannes Backus, Kommandeur der Gesundheitseinrichtungen der Bundeswehr, betonte in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe), dass die Hauptlast der medizinischen Versorgung im Ernstfall auf zivilen Krankenhäusern liegen würde. „Die fünf Bundeswehrkrankenhäuser allein reichen nicht aus. Große Teile ihrer Fachkräfte würden im Ernstfall an der Front benötigt“, erklärte er. Deutschland sei in solcher Situation eine logistische Drehscheibe für Truppen und Verwundetentransporte.

Notwendige Vorbereitungen und potentielle Bedrohungen

Backus forderte eine engere Zusammenarbeit mit nichtmilitärischen Gesundheitseinrichtungen. In der FAZ erklärte er: „Die Bundeswehr braucht für die Kranken- und Verwundetenversorgung starke zivile Partner.“ Besonders Kliniken der Berufsgenossenschaft, Universitätskliniken sowie Maximalversorger müssten gezielt vorbereitet werden, um organisatorisch und technisch unterstützt zu werden. Zudem wies Backus auf die wachsende Gefahr hin, dass auch Zivileinrichtungen wie Krankenhäuser durch Cyberattacken und hybride Bedrohungen getroffen werden könnten.

Unterstützung durch die Universitätskliniken

Jens Scholz, Vorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands, unterstützte den Appell von Backus. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr müsse auf leistungsfähige zivile Kliniken zurückgreifen können, die inhaltlich, personell und materiell vorbereitet sind. „Es fehlt weiterhin an übergreifender Koordination, digitaler Steuerung von Patientenströmen und widerstandsfähiger Infrastruktur“, stellte Scholz fest. Die notwendige Vorbereitungsarbeit, um eine resiliente Gesundheitsversorgung in Frieden, Krise und Krieg sicherzustellen, müsse dringend angegangen werden. Scholz mahnte: „Die Verteidigungsfähigkeit endet nicht in der Kaserne, sie beginnt auch in der Notaufnahme oder im OP-Saal.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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