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Startseite Deutschland & die WeltBundesumweltministerium verteidigt Castor-Transporte Jülich–Ahaus durch NRW
Deutschland & die Welt

Bundesumweltministerium verteidigt Castor-Transporte Jülich–Ahaus durch NRW

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
Foto: dts
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Das Bundesumweltministerium verteidigt die geplanten Castor-Transporte durch Nordrhein-Westfalen. Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter begründet in der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) den Transport von 152 Behältern vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus als schnellsten, rechtlich möglichen und sichersten Weg.

Begründung der Bundesatomaufsicht

Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) zu den vorgesehenen Atommülltransporten vom rheinischen Jülich nach Ahaus im Münsterland: „Das Bundesumweltministerium hat als Bundesatomaufsicht mehrere Optionen ins Auge gefasst, um das Brennelemente-Lager in Jülich zu räumen. Der schnellste, rechtlich mögliche und sicherste Weg ist ein Transport aller 152 Behälter ins Zwischenlager nach Ahaus.“

Belastung für Anwohner und Sicherheitskräfte

Die SPD-Politikerin fügte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) hinzu: „Ich kann verstehen, dass die betroffenen Anwohner und auch die Sicherheitskräfte die Transporte als belastend empfinden. Nur dieser Weg muss nun beschritten werden. Dazu ist die Entsorgungsgesellschaft verpflichtet und das liegt im Interesse der nuklearen Sicherheit und damit auch im Interesse unser aller Sicherheit, auch wenn es eine gewaltige Kraftanstrengung wird, keine Frage.“

Langfristige Verantwortung

Schwarzelühr-Sutter sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) zugleich: „Deutschland hat die Atomkraft nur wenige Jahrzehnte genutzt, die radioaktiven strahlenden Hinterlassenschaften werden uns dagegen noch viele Jahrtausende beschäftigen.“
Sie sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe): „Bei Atommüll gibt es nie simple und bequeme Lösungen. Deshalb ist es gut, dass wir das Problem nicht mehr durch zusätzlichen Atommüll vergrößern, sondern uns jetzt ganz auf die sichere Entsorgung konzentrieren.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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