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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung reagiert ungewöhnlich spät auf Maduros Festnahme
Deutschland & die Welt

Bundesregierung reagiert ungewöhnlich spät auf Maduros Festnahme

von Hasepost Redaktion 3. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 3. Januar 2026
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach der Festnahme des venezolanischen Staatschefs Maduro durch US-Präsident Donald Trump hält sich die Bundesregierung zunächst mit einer Reaktion zurück. Stunden nach der Bestätigung aus Washington blieben sowohl Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als auch Außenminister Johann Wadephul (CDU) öffentlich stumm, während sich Fraktionen im Bundestag bereits deutlich äußerten.

Bundesregierung ohne Stellungnahme

Bis kurz nach 14 Uhr – rund vier Stunden nach der Bestätigung durch US-Präsident Donald Trump, Venezuelas Staatschef Maduro festgenommen zu haben – war aus Berlin keine offizielle Reaktion zu erhalten, weder von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch von Außenminister Johann Wadephul (CDU).

Ungewöhnlich für einen Samstagmittag waren weder Bundespresseamt noch Auswärtiges Amt für Presseanfragen zu erreichen. Medien zitierten eine ungenannte Quelle aus dem Auswärtigen Amt, die Lage in Venezuela werde „sehr aufmerksam“ und „mit größter Sorge“ verfolgt.

Deutliche Worte aus der Unionsfraktion

Offizielle Reaktionen kamen zunächst lediglich aus den Bundestagsfraktionen. Aus der Unionsfraktion sagte deren außenpolitischer Sprecher Jürgen Hardt (CDU), er sehe in der Festnahme Maduros einen „Hoffnungsschimmer“. Dagegen warf der Außenexperte Roderich Kiesewetter (CDU) den USA vor, „endgültig die regelbasierte Ordnung“ zu verlassen.

Kritik von Linken und Grünen

Die Linke sprach von einem „eklatanten Bruch des Völkerrechts“. Die Grünen riefen die Bundesregierung zur Verurteilung der US-Angriffe auf.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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