HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Schwerer Unfall bei Badbergen fordert drei Verletzte
So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen stärkt Theaterprojekte...
Keine Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück am 15. März
Feuer an der Zapfsäule: Auto brennt auf A1-Rastanlage...
Trickdiebstahl, Einbruch und Paketklau beschäftigen Polizei in Osnabrück
Wieder bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr – Osnabrück bleibt...
Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat...
Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in...
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung prüft neue Hilfen für kriselnde Autoindustrie
Deutschland & die Welt

Bundesregierung prüft neue Hilfen für kriselnde Autoindustrie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Oktober 2025
Automobilindustrie / Foto: dts
13

Die Bundesregierung prüft vor dem Auto-Gipfel am Donnerstag Maßnahmen zur Stützung der kriselnden Autoindustrie. Union und SPD erwägen, Hilfen für die Autobranche mit der Förderung der heimischen Stahlindustrie zu verknüpfen. Parallel werden steuerpolitische Optionen diskutiert, die jedoch auf Widerstand stoßen. In Teilnehmerkreisen wird ein Kompromiss zum geplanten Verbrenner-Aus erwartet, bei dem die Marke 2035 bestehen bleibt, die Umsetzung aber flexibler wird.

Verknüpfung von Auto- und Stahlhilfe

Union und SPD diskutieren, die Unterstützung der deutschen Autokonzerne mit der Hilfe für die heimische Stahlbranche zu verbinden. Demnach soll die EU den Autoherstellern bei den CO2-Zielen entgegenkommen, wenn diese grünen Stahl nutzen, der überwiegend aus Europa kommt. Über diese Idee werde intern beraten, sagten vier Regierungsvertreter dem „Handelsblatt“.

In der EU wird derzeit verstärkt über einen „Buy European“-Ansatz diskutiert, um europäische Unternehmen im globalen Wettbewerb zu stützen. Nach Vorstellungen der schwarz-roten Koalition könnte das auf die Autobranche ausgeweitet werden: Autohersteller könnten sich die Nutzung von grünem Stahl bei den EU-Klimazielen anrechnen lassen, hieß es. Dadurch könnten die Autokonzerne die Vorgaben leichter einhalten, die Stahlbranche mehr Nachfrage erhalten.

Steuerdebatte um Verbrenner und E-Autos

Neben diesem Ansatz diskutiert die Bundesregierung weitere Optionen. So soll das Bundesumweltministerium nach Angaben mehrerer Regierungsvertreter eine höhere Steuer für Verbrennerautos ins Spiel gebracht haben, um die Steuervergünstigungen für Elektroautos teilweise gegenzufinanzieren. Die Union und auch Ländervertreter lehnten dies aber strikt ab. Die Maßnahme sei in Zeiten einer immanenten Absatzschwäche der deutschen Autoindustrie nicht zu vermitteln, hieß es.

Auto-Gipfel und Verbrenner-Aus

Kanzler Friedrich Merz (CDU) lädt am Donnerstag mehrere Minister, Vertreter von Industrie und Gewerkschaften sowie einige Ministerpräsidenten zu einem Auto-Gipfel. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob es beim geplanten Verbrenner-Aus bleiben soll. Es werde ein Kompromiss erwartet, hieß es in Teilnehmerkreisen. Das Datum 2035 werde voraussichtlich bestehen bleiben, die Umsetzung aber flexibler werden.

„Wir sollten nicht an Klimazielen rütteln, aber der Industrie den Weg dahin ermöglichen“, sagte die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger dem „Handelsblatt“. „Die Technologieoption Hybrid auch nach 2035 zu ermöglichen, wäre ein gutes Signal, für das sich Deutschland bei der EU einsetzen sollte.“, sagte Rehlinger dem „Handelsblatt“. Dazu brauche es aber auch positive Signale der Unternehmen für Arbeitsplätze in Deutschland und den Bestand der deutschen Standorte, so Rehlinger.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Koalitionsstreit um Wehrdienst: Grüne fordern Personalstrategie für die Bundeswehr
nächster Artikel
Kontrollwoche der Polizei in der Region Osnabrück: Ablenkung durch Handy und Co. im Fokus

das könnte Sie auch interessieren

Luisa Neubauer attackiert neues Heizungsgesetz als verfassungswidrig

25. Februar 2026

Telekom zeigt KI-Brille als Prototyp auf Mobile World...

25. Februar 2026

Dobrindt weist Kritik an Umgang mit Rassismus-Studie zurück

25. Februar 2026

Linke fordert strengere Kontrollen für Investoren im Rüstungssektor

25. Februar 2026

Gesundheitsministerin Warken verteidigt CDU-Spitzenkandidat Hagel nach Video-Affäre

25. Februar 2026

Merz fordert Abbau des Handelsdefizits und fairen China-Handel

25. Februar 2026

Regierung schweigt zu möglicher Abberufung der Berlinale-Chefin

25. Februar 2026

Klingbeil leitet zweite Kabinettssitzung souverän und teamorientiert

25. Februar 2026

Umfrage: KI-Funktionen auf Smartphones werden in Deutschland Alltag

25. Februar 2026

Grüne begrüßen Aktionsplan: Härterer Kampf gegen Clankriminalität

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Luisa Neubauer attackiert neues Heizungsgesetz als verfassungswidrig

    25. Februar 2026
  • Schwerer Unfall bei Badbergen fordert drei Verletzte

    25. Februar 2026
  • Telekom zeigt KI-Brille als Prototyp auf Mobile World Congress

    25. Februar 2026
  • Dobrindt weist Kritik an Umgang mit Rassismus-Studie zurück

    25. Februar 2026
  • So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3