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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung kritisiert erneuten US-Austritt aus Unesco
Deutschland & die Welt

Bundesregierung kritisiert erneuten US-Austritt aus Unesco

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
US-Fahnen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung hat mit Bedauern auf die erneute Ankündigung der USA reagiert, aus der Unesco auszutreten. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes betonte am Mittwoch in Berlin, dass die Entscheidung zwar enttäuschend, jedoch nicht völlig überraschend komme. Die Bundesregierung sieht die Unesco weiterhin als zentrales globales Forum für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.

Bundesregierung reagiert enttäuscht auf US-Ankündigung

Auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Mittwoch in Berlin: „Wir bedauern die Ankündigung der USA, erneut aus der Unesco austreten zu wollen, sehr stark.“ Zugleich betonte er, dass dieser Schritt nicht ganz überraschend komme.

Bedeutung der Unesco hervorgehoben

Der Sprecher hob die zentrale Rolle der Organisation hervor: „Für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation ist und bleibt die Unesco das zentrale globale Forum“, zitierte die dts Nachrichtenagentur. Weiter führte der Sprecher aus: „Bei den von der Unesco geförderten Programmen geht es um Fragen des gemeinsamen kulturellen und natürlichen Erbes der Menschheit, es geht um Bildung für alle, Verständigung und Toleranz. Kurzum, es geht um zentrale, universelle Werte.“ Mit Blick auf die internationale Zusammenarbeit betonte er, dass man als Westen nicht anderen das Feld überlassen sollte.

Reformbedarf innerhalb der Unesco erkannt

Die Bundesregierung sieht laut dem Sprecher die Notwendigkeit eines starken internationalen Systems und eines verstärkten Engagements in internationalen Organisationen, um die globalen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Zugleich räumte er ein, dass auch innerhalb der Unesco Reformbedarf bestehe: „Das gilt besonders für die Funktionsfähigkeit und für die Effektivität der Organisation, genauso auch für die Sicherung der Finanzierung.“ Deutschland werde weiterhin aktiv für diese Reformen eintreten, so der Sprecher gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

Das US-Außenministerium hatte am Vortag in Washington angekündigt, zum Ende des kommenden Jahres aus der Unesco auszutreten. Die USA waren bereits Ende 2018 während Donald Trumps erster Amtszeit als US-Präsident aus der Unesco ausgetreten und erst vor zwei Jahren wieder Teil der UN-Organisation geworden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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