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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung kommentiert Merz’ frühere Milei-Kritik nicht
Deutschland & die Welt

Bundesregierung kommentiert Merz’ frühere Milei-Kritik nicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Oktober 2025
Javier Milei (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung will frühere kritische Worte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über den argentinischen Präsidenten Javier Milei nicht kommentieren; das sagte stellvertretender Regierungssprecher Steffen Meyer am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Zum Ausgang der Zwischenwahlen erklärte das Auswärtige Amt, es sei gut, dass es in Argentinien demokratische Wahlen gebe, darüber hinaus habe man dazu nichts zu sagen. Bei den Parlamentswahlen in Argentinien war „La Libertad Avanza“ mit rund 41 Prozent landesweit die meistgewählte Partei, die peronistische Allianz kam mit 32 Prozent auf den zweiten Platz; die letzten Umfragen vor der Wahl hatten die Peronisten noch knapp vorne gesehen.

Regierung äußert sich nicht zu Merz-Aussagen

Stellvertretender Regierungssprecher Steffen Meyer sagte am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, die Bundesregierung wolle die früheren kritischen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über Javier Milei nicht kommentieren. Merz hatte im Dezember 2024 in seiner damaligen Funktion als Oppositionsführer in der ARD-Polittalkshow „Maischberger“ gesagt, der argentinische Präsident „ruiniert das Land“ und „er tritt wirklich die Menschen mit Füßen“. Dabei hatte er auf Aussagen von Ex-Finanzminister Christian Lindner (FDP) reagiert, der gefordert hatte, in Deutschland „ein kleines bisschen mehr Milei und Musk zu wagen“.

Zurückhaltende Reaktion des Auswärtigen Amtes

Zum Ausgang der Zwischenwahlen in Argentinien sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes, dass es gut sei, dass es im Land demokratische Wahlen gebe. Darüber hinaus habe man dazu nichts zu sagen.

Erdrutschsieg für „La Libertad Avanza“

Bei den Parlamentswahlen in Argentinien hatte die Partei von Milei am Sonntag einen Erdrutschsieg für sich verbucht. „La Libertad Avanza“ war am Sonntag mit rund 41 Prozent landesweit die meistgewählte Partei, die peronistische Allianz kam mit 32 Prozent auf den zweiten Platz. Die letzten Umfragen vor der Wahl hatten die Peronisten noch knapp vorne gesehen. Die Zwischenwahlen, bei denen knapp die Hälfte der Parlamentssitze neu gewählt wurde, galten als erster großer Stimmungstest, seit Milei Präsident ist, gleichzeitig dürfte er mit diesem Ergebnis seinen umstrittenen strikten Reformkurs nun wohl deutlich leichter fortführen können.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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