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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung bleibt trotz Musks AfD-Aufruf auf X
Deutschland & die Welt

Bundesregierung bleibt trotz Musks AfD-Aufruf auf X

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Dezember 2024
Olaf Scholz (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung wird ihre Konten auf der Plattform X, ehemals bekannt als Twitter, trotz eines umstrittenen Wahlaufrufs des Tech-Milliardärs Elon Musk für die AfD vorerst weiter betreiben. Die Entscheidung resultiert aus einer abwägenden Analyse der Rolle sozialer Medien innerhalb der Kommunikationsstrategie der Regierung.

Regierungssprecherin äußert Bedenken

Christiane Hoffmann, stellvertretende Regierungssprecherin, erklärte am Montag in Berlin, dass der Umgang mit der Plattform X seit der Übernahme durch Musk immer wieder zur Diskussion stehe. Sie betonte die Wichtigkeit, im Bezug auf soziale Medien stets eine ausgewogene Entscheidung zu treffen. Hoffmann erläuterte, dass es „ein sehr hohes Gut“ sei, die eigenen Informationen „möglichst breit streuen zu können“. Dies unterstreicht die Bedeutung der sozialen Medien für die Verbreitung und Erklärung von Regierungspolitik.

Abwägung der Kommunikationskanäle

Hoffmann hob hervor, dass soziale Medien ein zentraler Bestandteil der Kommunikationsstrategie der Bundesregierung sind. „Wir sehen natürlich, was auf X passiert, mit großer Sorge“, sagte sie. Dennoch sei es wichtig, die Konsequenzen eines möglichen Austritts aus diesen Kanälen zu überdenken, insbesondere im Hinblick auf die Erreichbarkeit der Nutzer. „Und in dieser Abwägung sind wir im Moment der Meinung, dass es richtig ist, dort zu sein“, so die Regierungssprecherin.

Reaktionen auf Musks Äußerungen

Der umstrittene Aufruf von Elon Musk, der die AfD unterstützt, hat die Diskussion über die Nutzung von X für Regierungszwecke neu entfacht. Trotz der Bedenken über die Inhalte, die auf der Plattform verbreitet werden, sieht die Bundesregierung die Notwendigkeit, ihre Präsenz dort aufrechtzuerhalten, um weiterhin effektiv kommunizieren zu können. Die Aussagen von Christiane Hoffmann spiegeln die Komplexität wider, die mit der Nutzung von sozialen Medien in der heutigen politischen Kommunikationslandschaft verbunden ist.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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