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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung begrüßt Öcalans Aufruf zur PKK-Auflösung
Deutschland & die Welt

Bundesregierung begrüßt Öcalans Aufruf zur PKK-Auflösung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Februar 2025
Auswärtiges Amt (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung hat den Aufruf des inhaftierten PKK-Gründers Abdullah Öcalan zur Niederlegung der Waffen und zur Auflösung der PKK begrüßt. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts bezeichnete das Vorhaben am Donnerstag als „historische Chance“, um die jahrzehntelange Spirale aus Terror, Gewalt und Vergeltung zu durchbrechen.

Forderung nach Ende der Gewalt

Abdullah Öcalan hat angesichts der andauernden Konflikte und Gewalt in der Türkei zur Niederlegung der Waffen und zur Auflösung der PKK aufgerufen. Das deutsche Auswärtige Amt sieht in diesem Aufruf eine Möglichkeit, einen bedeutenden Schritt hin zu einem dauerhaften Frieden in der Region zu machen. „Ein Ende der Gewalt ist der wichtige erste Schritt, aber es sind noch weitere Schritte erforderlich auf dem Weg zu einer tragfähigen Lösung für die Menschen in der Türkei“, erklärte der Sprecher des Ministeriums. Dabei betonte er die Notwendigkeit, die kulturellen und demokratischen Rechte der Kurden in der Türkei zu respektieren und zu gewährleisten.

Rolle des türkischen Parlaments

Das Auswärtige Amt unterstrich die zentrale Rolle des türkischen Parlaments bei der politischen Gestaltung eines Friedensprozesses. Es sei entscheidend, dass einmal vereinbarte Kompromisslösungen dort verbindlich verankert werden. Dies sei ein wesentlicher Schritt, um den eingeschlagenen friedlichen Weg zu sichern und eine nachhaltige Lösung zu erreichen.

Unterstützung der Bundesregierung

Die Bundesregierung bekräftigte ihre Bereitschaft, den Friedensprozess zu unterstützen. Der Sprecher des Auswärtigen Amts sagte: „Als Bundesregierung stehen wir bereit, zu tun, was wir können, um einen solchen Prozess zu unterstützen.“ Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen in der Türkei aufmerksam und sieht in der Unterstützung des Friedensprozesses eine Möglichkeit, die Lage in der Region positiv zu beeinflussen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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