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Startseite Deutschland & die WeltBundesnetzagentur warnt: KI-Lügen gefährden Vertrauen in Fakten
Deutschland & die Welt

Bundesnetzagentur warnt: KI-Lügen gefährden Vertrauen in Fakten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. November 2025
Bundesnetzagentur / Foto: dts
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Die Bundesnetzagentur warnt vor einem unkritischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz, insbesondere mit großen Sprachmodellen wie ChatGPT oder Gemini. Behördenpräsident Klaus Müller sieht vor allem in gesellschaftspolitischen und historischen Kontexten Gefahren für das Vertrauen in Institutionen, Medien und Personen durch fehlerhafte KI-Aussagen.

Bundesnetzagentur sieht „Gefahren und Herausforderungen“

Behördenpräsident Klaus Müller hat vor einem unkritischen Umgang mit „Lügen“ von Künstlicher Intelligenz gewarnt. Es gebe „Gefahren und Herausforderungen“, die vor allem mit der Qualität der Sprachmodelle wie ChatGPT oder Gemini zu tun hätten, sagte Müller der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“.

Bei mathematischen oder naturwissenschaftlichen Aufgaben sei das „relativ unproblematisch“, da es um richtig oder falsch gehe, so Müller gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Geht es aber um Aussagen in einem gesellschaftspolitischen oder historischen Kontext, und die KI halluziniert, dann ist das nur ein netteres Wort für Lügen. Da liegt die Gefahr“, sagte Müller in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Vertrauen in Institutionen und Medien im Fokus

Müller erläuterte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ weiter: „Denn wenn Personen, Institutionen, Medien unkritisch mit dieser Technologie umgehen, kann das Vertrauen beschädigt werden, und es können gravierende Fehler gemacht werden. Ja, das treibt mich um.“ Die Bundesnetzagentur ist in Deutschland für die Durchsetzung der europäischen KI-Verordnung zuständig, berichtete die „Neue Osnabrücker Zeitung“.

Müller widerspricht Szenarien einer verselbstständigten Super-KI

Sorgen, eine Super-KI könne sich verselbstständigen und der menschlichen Kontrolle entziehen, trat Müller laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ entgegen. „Dass demnächst ein `Terminator` aus den Laboren von ChatGPT oder Gemini entsteigt und uns zu seinen Knechten macht? Nein, diese Fantasie teile ich nicht“, sagte Müller der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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