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Startseite Deutschland & die WeltBundesnetzagentur verhängt keine Bußgelder bei Netzausbau-Verstößen
Deutschland & die Welt

Bundesnetzagentur verhängt keine Bußgelder bei Netzausbau-Verstößen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2025
Handy-Sendemast (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In Deutschland bestehen für Mobilfunkunternehmen klare Vorgaben zum Netzausbau, Verstöße wurden bislang jedoch nicht sanktioniert. Die Bundesnetzagentur bestätigte, dass bisher kein Bußgeld im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens verhängt wurde. Kritiker sehen darin eine Gefahr für den Ausbau des Mobilfunknetzes. Am 11. Juli steht eine Entscheidung des Bundesrats über eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes an, die den Netzausbau vorantreiben soll.

Keine Sanktionen bei Verstößen gegen Netzausbau-Auflagen

Mobilfunkunternehmen in der Bundesrepublik werden klare Auflagen für den Ausbau ihrer Netze gemacht. Trotz dieser Vorgaben wurden Verstöße bislang nicht geahndet. Ein Sprecher der zuständigen Bundesnetzagentur bestätigte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass in Deutschland noch „kein Bußgeld im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens“ verhängt worden sei.

Strengere Verpflichtungen statt teurer Auktionen

In den vergangenen Jahren koppelte die Bundesnetzagentur die Versteigerung von Frequenzen regelmäßig an konkrete Ziele für den Netzausbau. In diesem Jahr verzichtete das Amt auf eine potenziell teure Frequenzauktion. Stattdessen wurden bestehende Frequenzen, vor allem gegen strengere Ausbauverpflichtungen, verlängert. Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“: „Es geht nicht um Staatseinnahmen, es geht um eine bessere Mobilfunkversorgung sowie mehr Wettbewerb.“

Kritik an fehlenden Sanktionen

Kritiker sehen im Fehlen von Sanktionen eine Gefahr für den Fortschritt beim Netzausbau. Sven Knapp, Leiter des Hauptstadtbüros des Bundesverbands Breitbandkommunikation (Breko), äußerte sich gegenüber dem „Handelsblatt“ kritisch: „Dass die Bundesnetzagentur sich scheut, Bußgelder gegen die Mobilfunknetzbetreiber zu verhängen, ist unverständlich und sachlich nicht zu rechtfertigen.“ Er betonte weiter, dass die Versorgungsauflagen für die Netzbetreiber „bloße Lippenbekenntnisse“ seien.

Entscheidung zum Telekommunikationsgesetz steht bevor

Am 11. Juli entscheidet der Bundesrat über eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes, das den Netzausbau in Deutschland weiter forcieren soll.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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