HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als...
Naturerfahrungsraum Ziegenbrink in Osnabrück eröffnet
Diese zwei Vereine in der Region Osnabrück erzeugen...
Sneaker-Riese zieht sich zurück: Foot Locker schließt Filiale...
Raserei in der Osnabrücker Innenstadt: Polizei ermittelt wegen...
Vermarktung für 20 Doppelhausgrundstücke im Baugebiet Eversheide beginnt...
Schweres Wochenende für Osnabrücker Polizei: Tödlicher A30-Unfall, Unfallflucht...
Gute Nachricht des Tages: 107.500 Euro für Vereine,...
Osnabrücker Leichtathletik: Fabian Dammermann holt Silber, Florian Kroll...
Osnabrücker Mädchenhaus betont Wichtigkeit von Schutzräumen für Mädchen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesinnenministerium bleibt bei tödlichen Polizeischüssen Oldenburg außen vor
Deutschland & die Welt

Bundesinnenministerium bleibt bei tödlichen Polizeischüssen Oldenburg außen vor

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
Bundesinnenministerium / Foto: dts
17

Das Bundesinnenministerium sieht keine Veranlassung, sich in die Ermittlungen zu den tödlichen Polizeischüssen in Oldenburg einzuschalten. Nach Angaben einer Ministeriumssprecherin ist die Angelegenheit Sache der Länderpolizei und fällt somit in deren Zuständigkeit. Die Diskussion um die Schaffung unabhängiger Ermittlungsbehörden wird im Ministerium zurzeit nicht kommentiert.

Bundesinnenministerium hält sich aus Ermittlungen heraus

Im Zusammenhang mit den tödlichen Polizeischüssen auf einen 21-jährigen Mann am 20. April in Oldenburg hat das Bundesinnenministerium erklärt, nicht in die laufenden Ermittlungen einzugreifen. „Wir als BMI sind damit in der Tat nur am Rande befasst, weil eben Polizei Ländersache ist“, sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Dies betreffe sowohl die Ermittlungen gegen die beteiligten Beamten als auch die polizeiinternen Untersuchungen, die bei Schusswaffengebrauch durch Polizeivollzugsbeamte grundsätzlich vorgesehen sind.

Polizeiliche Statistik zu Schusswaffengebrauch

Die Ministeriumssprecherin verwies zudem auf das Polizeitechnische Institut, das eine Statistik über den Schusswaffengebrauch der Polizei führt. „Soweit ich weiß, liegt die für 2024 noch nicht vor“, ergänzte sie gegenüber der dts Nachrichtenagentur. Auf Vorschläge unter anderem von Linken und Grünen, eine unabhängige Ermittlungsbehörde für derartige Vorfälle zu schaffen, wollte die Sprecherin nicht eingehen. Üblicherweise führe in solchen Fällen nicht die eigene Dienststelle die Ermittlungen; dies sei auch in Oldenburg der Fall.

Hintergrund des Oldenburger Vorfalls

Bei dem Vorfall in der Oldenburger Innenstadt war am 20. April der 21-jährige Lorenz A. nach mehreren Schüssen eines Polizisten ums Leben gekommen. Zuvor hatte der junge schwarze Mann nach Angaben der Behörden mehrere Menschen mit Reizgas vor einer Diskothek attackiert. Eine Obduktion ergab, dass die tödlichen Schüsse Lorenz A. alle von hinten trafen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Aufteilung der deutschen Strompreiszone stößt auf Kritik
nächster Artikel
Dax legt zu, Markt bleibt vorsichtig optimistisch

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Chef Hagel will zurücktreten – Landesvorstand blockt ab

9. März 2026

Iranischer Raketenangriff auf Bundeswehrstützpunkt in Jordanien

9. März 2026

US-Börsen drehen ins Plus trotz hoher Energiepreise

9. März 2026

Grünen-Chef Banaszak nennt Spahns Amtszeit-Teilung „Quatsch“

9. März 2026

Dax fällt trotz Stabilisierungstendenz nach Ölpreissprung und Kriegsangst

9. März 2026

Bauernpräsident fordert Aussetzung der CO2-Abgabe auf Diesel

9. März 2026

Dröge: Özdemir wird Boris Palmer nicht ins Kabinett...

9. März 2026

Steinkohlebranche bietet zusätzliche Kapazitäten gegen hohe Strompreise an

9. März 2026

Grüne Jugend verweist Ex-Grünen Boris Palmer von Wahlparty

9. März 2026

Grüne lehnen CDU-Vorschlag zur rotierenden Ministerpräsidentschaft ab

9. März 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Chef Hagel will zurücktreten – Landesvorstand blockt ab

    9. März 2026
  • Iranischer Raketenangriff auf Bundeswehrstützpunkt in Jordanien

    9. März 2026
  • US-Börsen drehen ins Plus trotz hoher Energiepreise

    9. März 2026
  • Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als Friedensstadt infrage

    9. März 2026
  • Grünen-Chef Banaszak nennt Spahns Amtszeit-Teilung „Quatsch“

    9. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3