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Startseite Deutschland & die WeltBundesforschungsministerin fordert neue Verhütungsmittel für beide Geschlechter
Deutschland & die Welt

Bundesforschungsministerin fordert neue Verhütungsmittel für beide Geschlechter

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. September 2025
Dorothee Bär (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesforschungsministerin fordert neue Ansätze in der Verhütung und kündigt weitere Initiativen zur Frauengesundheit an. 2026 soll das Wissenschaftsjahr unter der Überschrift „Zukunft der Medizin“ stehen. Zudem wurden die Mittel für die Endometriose-Forschung von 3,5 auf 8,5 Millionen Euro jährlich erhöht.

Forderung nach innovativen Verhütungsmitteln

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) fordert die Entwicklung innovativer Verhütungsmittel für beide Geschlechter. „Verhütung darf nicht allein Aufgabe der Frauen sein“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). „Deshalb haben wir gezielt Mittel im Haushalt bereitgestellt, um in den kommenden Jahren die Entwicklung innovativer und gesundheitsschonender Verhütungsmittel für beide Geschlechter deutlich voranzubringen“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe).

Wissenschaftsjahr 2026 mit Schwerpunkt Frauengesundheit

Darüber hinaus kündigte die Ministerin weitere Anstrengungen im Bereich der Frauengesundheit an. 2026 solle das Wissenschaftsjahr ihres Hauses unter der Überschrift „Zukunft der Medizin“ stehen. „Dort werden Prävention und insbesondere die Frauengesundheit Schwerpunkte sein, denn der weibliche Körper funktioniert anders. Trotzdem ist es immer noch so, dass beispielsweise in der Medikamentenforschung meist der männliche Körper als Referenz dient – das muss sich ändern“, forderte Bär.

Mehr Mittel für Endometriose-Forschung

Ein Schwerpunkt müsse aus Bärs Sicht die Endometriose-Forschung sein, für die sie die Mittel bereits mehr als verdoppelt habe. „Statt bislang 3,5 Millionen Euro stehen jetzt jährlich 8,5 Millionen Euro zur Verfügung – ein wichtiger Schritt, auch wenn es noch lange nicht ausreicht. Es ist erschreckend, wie wenig Aufmerksamkeit diese Krankheiten bis heute erhalten“, sagte Bär.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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