HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
So sieht der Katastrophenschutzplan aus: Wie krisensicher ist...
Böller in Osnabrück ins Wohnzimmer geworfen
Gefährliche Kreuzung: Anwohner warnen vor Falschparkern in Osnabrücker...
Spitzenreiter zu Gast: TV Bissendorf-Holte empfängt den TV...
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBundesfinanzministerium entscheidet gegen geplanten Erweiterungsbau
Deutschland & die Welt

Bundesfinanzministerium entscheidet gegen geplanten Erweiterungsbau

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Juli 2023
Grüne und Union loben Lindner-Vorstoß für Erweiterungsbau-Stopp
10

(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Bundesfinanzministerium verzichtet auf geplanten Erweiterungsbau. 
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat beschlossen, auf den geplanten Erweiterungsbau zu verzichten. Dies geht aus einer Prüfung hervor, die Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) im Frühjahr in Auftrag gegeben hatte. Der Büroflächenbedarf des Ministeriums hat sich deutlich reduziert, da viele Beschäftigte mittlerweile mobil arbeiten. Aus diesem Grund wird das BMF seine Aktivitäten in Berlin auf das Detlev-Rohwedder-Haus konzentrieren. Bisher sind die Mitarbeiter des Ministeriums auf sieben Standorte in Berlin verteilt, von denen fünf angemietet sind. Der geplante Erweiterungsbau sollte zwischen 600 und 800 Millionen Euro kosten und frühestens ab 2025 gebaut werden.

Neue Pläne für das Postblock-Areal

Der Verzicht auf den Erweiterungsbau bedeutet jedoch nicht, dass das Postblock-Areal gegenüber dem historischen Hauptsitz des BMF leer bleibt. Die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) wird die bisherigen Planungen überarbeiten. Statt des Erweiterungsbaus des Finanzministeriums soll dort ein Gebäudekomplex entstehen, der von allen Bundesressorts genutzt werden kann. Dieser Komplex kann unter anderem als Ausweichquartier dienen, wenn die eigentlichen Dienstsitze saniert werden müssen. Es ist auch geplant, Wohnungen in dem Gebäudekomplex zu errichten. Allerdings muss der Bebauungsplan geändert werden, was zu Verzögerungen führen könnte. Die überarbeiteten Pläne sollen bis Ende des Jahres vorliegen.

Erweiterungsbau des Kanzleramts wird fortgesetzt

Im Gegensatz zum Bundesfinanzministerium wird der Erweiterungsbau des Kanzleramts fortgesetzt. Eine Regierungssprecherin teilte mit, dass der Bedarf für einen Neubau weiterhin bestehe. Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich derzeit auf 637 Millionen Euro. Zusätzlich werden weitere Kosten in Höhe von 140 Millionen Euro für mögliche Risiken wie steigende Baupreise prognostiziert. Die Bauvorbereitungen laufen bereits.

Der Verzicht auf den Erweiterungsbau des Bundesfinanzministeriums zeigt, dass sich der Büroflächenbedarf des Ministeriums verringert hat. Durch die zunehmende Mobilität der Beschäftigten kann das BMF seine Aktivitäten in Berlin auf das Detlev-Rohwedder-Haus konzentrieren. Das Postblock-Areal soll stattdessen zu einem Gebäudekomplex umgestaltet werden, der von allen Bundesressorts genutzt werden kann. Der Bau von Wohnungen ist ebenfalls geplant, jedoch müssen dafür der Bebauungsplan geändert und überarbeitete Pläne erstellt werden. Im Gegensatz dazu wird der Erweiterungsbau des Kanzleramts fortgesetzt, da der Bedarf dafür weiterhin besteht. Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf 637 Millionen Euro, mit zusätzlichen Kosten für mögliche Risiken.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Schleswig-Holsteins ehemalige Ministerpräsidentin Heide Simonis verstorben
nächster Artikel
UN-Bericht: Anzahl der Hungernden weltweit erreicht alarmierende Marke von 735 Millionen

das könnte Sie auch interessieren

Gesamtmetall drängt Regierung zu mehr Flexibilität bei Arbeitszeit

7. März 2026

Studie: Unternehmen klagen über stark steigende Bürokratiekosten

7. März 2026

Autoindustrie: Dramatischer Einbruch bei Stellenangeboten für Akademiker

7. März 2026

Bundestagsbienen überstehen Winter fast ohne Verluste

7. März 2026

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Klimaneutralität erst 2050

7. März 2026

Klöckner warnt vor Drohnenangriffen auf Reichstagskuppel

7. März 2026

Klingbeil lässt Mehrwertsteuererhöhung offen und plant Steuerreform

7. März 2026

Justizministerin plant strengen Mieterschutz im neuen Heizungsgesetz

7. März 2026

Tarifverträge verringern Gender Pay Gap, fehlende Verträge vergrößern...

7. März 2026

Iran-Krieg und Zinsangst schicken US-Börsen deutlich runter

6. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Gesamtmetall drängt Regierung zu mehr Flexibilität bei Arbeitszeit

    7. März 2026
  • Studie: Unternehmen klagen über stark steigende Bürokratiekosten

    7. März 2026
  • Autoindustrie: Dramatischer Einbruch bei Stellenangeboten für Akademiker

    7. März 2026
  • Bundestagsbienen überstehen Winter fast ohne Verluste

    7. März 2026
  • Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Klimaneutralität erst 2050

    7. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3