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Home Deutschland & die WeltBundesfinanzminister Christian Lindner fordert drastische Steuersenkungen und Reformen
Deutschland & die Welt

Bundesfinanzminister Christian Lindner fordert drastische Steuersenkungen und Reformen

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2024
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2024
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Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) strebt eine umfassende Senkung der Unternehmenssteuern an, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken und die Wirtschaft zu entlasten. Zusätzlich will er den Bürokratieabbau und die Modernisierung des Klimaschutzes vorantreiben. Entgegensteuern will er vor allem dem Fachkräftemangel durch eine attraktivere Arbeitsmarktgestaltung.

Unternehmenssteuern Senken: Ein Schritt zur erhöhten Wettbewerbsfähigkeit?

Christian Lindner (FDP), der Bundesfinanzminister, sprach sich für eine umfangreiche Senkung der Unternehmenssteuern aus. „Die Unternehmenssteuern müssen baldmöglichst von rund 30 Prozent effektiver Belastung runter Richtung 25 Prozent“, sagte Lindner der „Rheinischen Post“. Grund dafür sieht der FDP-Chef in der sinkenden internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. „Deutschland ist in den zehn Jahren von 2014 bis heute von Platz sechs der internationalen Wettbewerbsfähigkeit auf Platz 22 abgerutscht“, führte er aus.

Bürokratieabbau und Modernisierung

Lindner argumentiert, dass die Wirtschaft über zehn Jahre lang „belastet, reguliert, gefesselt“ worden sei und zu wenig in Erneuerung und Entlastung investiert wurde. Er spricht sich für eine „Wende“ aus, welche unter anderem den Abbau von Standards und Dokumentationsverpflichtungen sowie eine Reduzierung des Lieferkettengesetzes umfasst. Zudem betonte er die Notwendigkeit eines marktwirtschaftlicheren Klimaschutzes sowie eines stärkeren Engagements gegen den Fachkräftemangel.

Herausforderungen und Konsequenzen

Der Bundesfinanzminister räumt ein, dass die konkrete Bereitschaft zur Entlastung in der Vergangenheit jedoch oft gering war, wie sich beispielsweise beim „Wachstumschancengesetz“ gezeigt hat. Dennoch betonte er, dass der Solidaritätszuschlag, der fast nur noch von der Wirtschaft gezahlt wird, ins Auge fällt. Gegenüber den Herausforderungen sieht er die Lösung in einem gemeinsamen Wachstumskonzept der Ampel-Regierung, das in den Bundeshaushalt 2025 eingepasst werden soll. „Und wir brauchen ein wettbewerbsfähiges Steuersystem für die Wirtschaft“, resümiert Lindner.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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