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Startseite Deutschland & die WeltBundesbauministerin setzt auf serielles, modulares Bauen für bezahlbaren Wohnraum
Deutschland & die Welt

Bundesbauministerin setzt auf serielles, modulares Bauen für bezahlbaren Wohnraum

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2025
Baukräne (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) will serielles und modulares Bauen stärken, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Sie betont, diese Bauweisen ermöglichten schnelleres und günstigeres Bauen und seien trotz Vorurteilen nicht eintönig. Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Mathias Schäfer, sieht darin einen Weg aus der Baukrise und fordert weniger Vorschriften sowie steuerliche Anreize.

Hubertz wirbt für serielles und modulares Bauen

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) will das modulare und serielle Bauen stärken und so mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. „Ich sehe im seriellen und modularen Bauen ein riesiges Potential, um schneller und vor allem günstiger zu bauen“, sagte Hubertz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Es gibt viele Vorurteile über das serielle Bauen – langweilig, eintönig, Plattenbau 2.0. Aber so ist es nicht“, sagte Hubertz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Es könnten „genauso schöne Häuser und Stadtteile entstehen wie im konventionellen Wohnungsbau“ – nur eben „deutlich schneller und preisgünstiger“, sagte Hubertz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Serielles und systematisches Bauen stehe für Beschleunigung und Effizienz. Auch würde man sehen, dass der Marktanteil im Fertigbau wachse.

BDF: Potenziale und Forderungen der Branche

Mathias Schäfer, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), bezeichnete das serielle und modulare Bauen als einen Weg aus der Baukrise. „Das Potenzial des Fertigbaus ist noch lange nicht ausgeschöpft“, sagte Schäfer den Zeitungen. „Das gilt neben dem Wohnbau vor allem für den Objektbau zum Beispiel im Bildungs-, Gesundheits-, oder Verteidigungsbereich. Die dringend benötigten Schulen, Kitas, Pflegeimmobilien oder Kasernen könnten durch serielles Bauen überall in Deutschland in gleichbleibender Qualität und zu verlässlich kalkulierbaren Kosten entstehen“, sagte Schäfer den Zeitungen.

Schäfer forderte eine Reduktion der Vorschriften. „Nach wie vor erschweren die zum Teil erheblich voneinander abweichenden Regelungen des Bauordnungsrechts in den Bundesländern das serielle Bauen im großen Maßstab. Auch das Vergaberecht verhindert bisher, dass mehr öffentliche Auftraggeber seriell bauen“, sagte der BDF-Präsident den Zeitungen. Helfen könnten Konzeptvergaben, bei denen Planung und Bauausführung in der Hand eines Generalunternehmers liege.

Zudem forderte Schäfer, die Grunderwerbsteuer für selbst genutztes Wohneigentum zu senken und die Abschreibungsmöglichkeiten für private Bauherren zu verbessern. „Neben Nachfrageanreizen über Bauförderprogramme wäre es auch sinnvoll, über eine Angebotsförderung für das serielle Bauen nachzudenken, um die Produktivität in der Bauwirtschaft insgesamt zu steigern und die Baukosten zu senken. Dazu zählen Sonderabschreibungen für Investitionen in die Automatisierung der Produktion oder in die digitale Vernetzung von Planung, Fertigung und Baustelle“, sagte Schäfer den Zeitungen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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