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Startseite Deutschland & die WeltBundesbauministerin Hubertz erwägt Wohnrecht im Grundgesetz
Deutschland & die Welt

Bundesbauministerin Hubertz erwägt Wohnrecht im Grundgesetz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2025
Grundgesetz / Foto: dts
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Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) zeigt sich offen für ein explizites Recht auf eine Wohnung im Grundgesetz und stellt zugleich klar, dass Zusammenarbeit auf dem Wohnungsmarkt entscheidend sei. Sie verwies auf Annahmen der 90er Jahre als Ursache für Versäumnisse in der Wohnpolitik und kritisierte pauschale Urteile über Vermieter.

Offenheit für Grundgesetz-Ergänzung

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat sich offen dafür gezeigt, ein explizites Recht auf eine Wohnung im Grundgesetz zu verankern. „Das kann man natürlich diskutieren“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

Auf die Frage, warum die Politik in den vergangenen Jahren bei der Wohnpolitik versagt habe, verwies Hubertz auf die 90er Jahre, als es die Annahme gegeben habe, dass Deutschland fertiggebaut sei. Zudem nannte sie den fehlenden Rechtsanspruch im Grundgesetz. „Das Grundgesetz garantiert keine passende Wohnung“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Weil sich aus den Grundrechten und dem Sozialstaatprinzip staatliche Verpflichtungen ergeben würden, sehe man die Wohnungspolitik als bundespolitische Aufgabe. Wichtiger als eine Verankerung im Grundgesetz sei aber das Zusammenspiel mit den Akteuren auf dem Wohnungsmarkt, sagte Hubertz und nannte die gemeinwohlorientierten Unternehmen, die Genossenschaften, die kommunalen Wohnungsträger und die privaten Investoren.

Kritik an Pauschalurteilen über Vermieter

Zudem beklagte Hubertz, dass das Bild von Vermietern in Deutschland zu oft pauschal negativ ausfalle. „In Deutschland neigen wir dazu, alles schwarz-weiß zu betrachten: der böse Kapitalist, der böse Vermieter. Es wird viel zu oft pauschalisiert“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Vermieter seien wichtig für das Land und „natürlich nicht alle böse“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Allerdings gebe es auch schwarze Schafe, führte Hubertz aus, und verwies auf Immobilienfonds aus anderen Ländern sowie auf Vermieter, die ihre Wohnungen verkommen lassen würden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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