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Startseite Deutschland & die WeltBund zögert, Städte planen Aufnahme von Gaza- und Israel-Kindern
Deutschland & die Welt

Bund zögert, Städte planen Aufnahme von Gaza- und Israel-Kindern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. September 2025
Blick von Israel in den Gazastreifen am 14.05.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Vier Wochen nach Beginn einer Initiative mehrerer deutscher Städte zur Aufnahme schutzbedürftiger Kinder aus dem Gazastreifen und Israel fehlt weiterhin die notwendige Unterstützung der Bundesregierung. Das geht aus einer Umfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Bonn und Kiel hervor. Trotz der Zurückhaltung aus Berlin treiben die Städte ihre Pläne weiter voran; nach Angaben der federführenden Stadt Hannover laufen bereits konkrete Vorbereitungen.

Städte halten an Initiative fest

Das geht aus einer Umfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in Hannover, Düsseldorf, Leipzig, Bonn und Kiel hervor. Trotz der Zurückhaltung der Bundesregierung verfolgen die Städte die Initiative weiter. Nach Angaben der federführenden Stadt Hannover laufen bereits konkrete Vorbereitungen für die Aufnahme von Kindern.

„Noch gibt es keine offizielle Reaktion der Bundesregierung auf den Appell“, sagte Sprecher der Stadtverwaltung Hannover Felix Weiper. „Es ist aber Bewegung in der Sache. Zuletzt hatte der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies seine Unterstützung für das Anliegen in einem Schreiben an das Bundesinnenministerium und das Außenministerium zum Ausdruck gebracht. Weitere Städte – unter anderem Hamburg und Freiburg – haben sich der Initiative angeschlossen. Zudem wird sich der Deutsche Städtetag voraussichtlich in den kommenden Tagen mit dem Thema befassen“, sagte Weiper. Weiper verwies dabei auf Unterstützung durch niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies.

Hannover trifft Vorbereitungen

Hannover bereite unter Federführung des städtischen Dezernats für Jugend und Familie die Aufnahme von Kindern konkret vor, sagte Weiper. „Wir können sofort reagieren, wenn die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für die Ausreise der Kinder aus der Konfliktregion geschaffen sind“, sagte zuständige Dezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Susanne Blasberg-Bense.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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